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TR-Review Rugby-Bundesliga: TSV gewinnt Derby-Thriller, 78 & BRC souverän
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Montag, 1. April 2019

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Frankfurt hatte am Wochenende einen lockeren Aufgallop und bleibt weiter souverän an der Spitze im Süden. Foto (c) Seufert-Chang

Was für ein Wochenende in der Rugby-Bundesliga und was für ein Krimi im Heidelberger Derby. Dieses Spiel wird niemand so schnell vergessen, der am Samstag Nachmittag im Lions Park von Hendesse war. Aber auch im Tabellenkeller, sowie im Norden ging es hochspannend zu. Die aufregendste Saison geht so langsam aber sicher in die entscheidende Phase.

Süd / West

Tabelle

Rang Team Spiele Punkte Differenz
1 SC Frankfurt 1880 10 49 +392
2 TSV Handschuhsheim 10
43 +218
3 RG Heidelberg 10
38 +114
4 Heidelberger RK 10
28 +69
5 RK Heusenstamm 10
20 -34
6 SG TV / CfR Pforzheim 10 15 -210
7 RC Luxemburg
10 14 -197
8 Neckarsulmer SU
10 10 -352

TSV Handschuhsheim 46 - 45 Heidelberger RK

Es war ein Heidelberger Derby, das keiner der anwesenden so schnell vergessen wird. Das Duell im Handschuhsheimer Lions Park schwang unermüdlich hin und her und am Ende hatten die Hausherren trotz einer furiosen Aufholjagd der Gäste die Nase vorn. Für Löwen-Trainer Hanlon war es am Ende ein „lehrreicher Tag“, aus dem man viel ziehen könne, sich verbessern werde, gerade da einem Schwächen in der Defensive aufgezeigt wurden. Beim Klub wird man zwar in erster Linie enttäuscht sein, die Aufholjagd nicht mit dem Überraschungssieg gekrönt zu haben - doch man hat der Liga bewiesen, dass mit dem Klub künftig wieder zu rechnen ist.

Von der ersten Minute an war es ein Bundesliga-Duell auf allerhöchstem Niveau und Ex-Nationalspieler Sean Armstrong bewies, dass er auch mit 33 Jahren noch immer zu den besten seines Faches zählt. Nachdem der Klub ein Paket fast bis über die Linie brachte, konnte Armstrong den letzten Meter bis zu den ersten Klub-Punkten spektakulär per Hechtsprung überwinden. Doch der TSV war nicht allzu sehr geschockt und antwortete postwendend: Nikolai Klewinghaus steckte Innen Eden Syme mit einem perfekt getimeten Kurzpass durch die Lücke.

Bereits vor dem Derby veröffentlichte der TSV seinen beliebten Vlog

Das atemberaubenden Tempo sollte sich fortsetzen - erst spielte Armstrong den außen mitlaufenden Flanker Ovchinnikov zur Klub-Führung frei, bevor Klewinghaus mit einem perfekt platzierten Bodenroller Marcel Coetzee zum erneuten Ausgleich bediente. Nun folgte die stärkste Phase der Löwen, die erst durch den beeindruckenden Huf von Nationalspieler Coetzee drei weitere Punkte sammelten - der Deutsch-Südafrikaner nagelte das Leder von der Mittellinie über die Stangen. Auch am nächsten Versuch der Löwen hatte Coetzee seine Aktien, als Dustin Innorcia nach tollem TSV-Spiel über die Linie fiel.

Es war gefühlt verkehrte Welt - der HRK war bei den Standards überlegen, der TSV zeigte sich aber spielfreudig und kombinationssicher. Das zeigte sich auch, als Verbinder Nikolai Klewinghaus sich aus der eigenen Hälfte erst freitänzelte und dann mit seinem tollen Speed bis unter die Stangen lief. Als dann mit der letzen Aktion der durchbruchstarke Löwen-Innen Katoa, nach toller Vorarbeit von Coetzee, den 39:12 Pausenstand herstellte, schien der Drops für den Klub gelutscht.

Doch bei den Gästen wollte man sich nicht aufgeben und startete die wohl spektakulärste Aufholjagd der Saison. Erst wuchtete sich HRK-Stürmer Aydin nach mehreren Phasen in der Löwen-22 über die Linie - dann war es eine schöne Kombination, die Klub-Außen Lammers zum Offensiv-Bonus vollendete. Als dann TSV-Nachwuchsspieler Innorcia den Ball fahrlässig vertändelte und der HRK plötzlich auf 31:39 dran war, wurde auch das Löwen-Publikum nervös. TSV-Coach brachte Bender und Korn von der Bank, doch die Nervosität in den TSV-Reihen nahm eher zu.

Als Malaizier und Vassiliadis in kurzer Sequenz für den HRK punkteten trennten beide Teams beim Stand von 39:38 nur noch ein einziger Zähler. Genau zum richtigen Zeitpunkt aber brachte TSV-Siebener-Ass Christopher Korn die Gastgeber per tollem Solo wieder deutlicher in Front - unter dem lautstarken Jubel des Löwen-Anhangs. Da waren nur noch wenige Minuten auf der Uhr, so dass der späte Sturmversuch des Klubs zum 46:45 Endstand keinen Unterschied mehr machen solle.

Für den TSV war es zwar der erhoffte Sieg mit Offensiv-Bonus, aber die Art und Weise, wie man das Heft des Handelns in Durchgang zwei verlor, sollte den Löwen zu denken geben. In zwei Wochen beim TV Pforzheim muss der TSV wieder in die Spur finden. Eventuell erhalten die Löwen ja auch Schützenhilfe vom Klub, der dann nämlich gegen den Tabellenführer Frankfurt 1880 antritt.

RG Heidelberg 12 - 29 RC Luxemburg

Die wohl größte Überraschung des Spieltags gelang den Gästen aus dem Großherzogtum. Völlig unerwartet gewinnt der RC Luxemburg beim Tabellendritten RGH, der neben seinen Siebener-Stars Heimpel, Lichtenberg, Fromm und Himmer auch auf Kapitän Elmar Heimpel verzichten musste.

Dabei hatten die Orange Hearts bei malerischen Bedingungen den klar besseren Start erwischt. Nach mehreren vergebenen Chancen in der Luxemburger 22 zum Auftakt, war es Schluss Behzad Bayram, der erst mehrere Gäste abschüttelte und schließlich Paul Pfisterer auf Außen bediente. Nachdem Luxemburg per Straftritt verkürzte, war RGH-Schluss erneut der Vorbereiter, als er den Unterstützung laufenden Flanker Johannes Schreieck perfekt bediente - 12:3 für die Gastgeber, es hätte nicht besser laufen können für die RGH.

Doch was zu diesem Zeitpunkt im Rugby-Wohnzimmer hätte ahnen können: Es sollten die letzten Zähler für die Gastgeber sein. Das Unglück begann nach 30 Minuten seinen Lauf zu nehmen, als der junge Verbinder Nick Günther fürs Rausschlagen des Balles Gelb sah. Luxemburg konnte quasi im Gegenzug auf 10:12 verkürzen und noch vor der Pause, weiterhin in Überzahl, die Partie mit dem 17:12 drehen. Plötzlich hing die RGH in den Seilen und von der frühen Ballsicherheit war plötzlich nicht mehr viel zu spüren.

Stattdessen kam Luxemburg besser aus der Pause und konnte zum 24:12 erhöhen. Die Gastgeber versuchten nun mit wütenden Angriffen das Spiel wieder an sich zu reißen, schafften es aber selbst während einer zwischenzeitlichen Überzahl nicht die entscheidenden Meter zu machen. Stattdessen konnte sich der RCL mit der allerletzten Aktion sogar noch den Bonuspunkt und damit einen großartigen Befreiungsschlag im Abstiegskampf sichern.

Für die RGH, die nunmehr fünf Zähler Rückstand auf den TSV und elf auf Frankfurt hat, ist das erklärte Playoff-Ziel deutlich unwahrscheinlicher geworden. Luxemburg dagegen konnte die rote Laterne an Neckarsulm abgeben und kann im vorgezogenen Spiel kommende Woche gar den RK Heusenstamm wieder einige Abstiegssorgen bescheren. Für Verwunderung sorgte ein Facebook-Post der Luxemburger im Nachhinein, in dem sie ihren Erfolg in Heidelberg feierten - darin hieß es, man sei das einzige wahre Amateur-Team der Liga.

RK Heusenstamm 10 - 13 SG TV CfR Pforzheim

Befreiungsschlag des deutschen Meisters von 2016 im Abstiegskampf. Nach der dramatischen Niederlage gegen die RGH, die den Rhinos zwei Zähler einbrachte, folgten die nächsten vier. Team-Manager Jens Poff frohlockte nach dem Abpfiff bereits: „Die SG TV/CfR Pforzheim hat Charakter bewiesen und gezeigt, dass man mit dem Abstieg aus der Rugby-Bundesliga nichts mehr zu tun haben will“ - Coach John Willis ergänzte: „Das war ein enges Spiel, in dem beide Teams über die vollen 80 Minuten wirklich alles gaben. Als sich uns kurz vor Spielende eine Chance bot, haben wir den nötigen Killer-Instinkt bewiesen und uns den Sieg verdient.“ Nun sei sogar ein Platz unter den Top fünf in Reichweite.

Zuvor hatte der RK Heusenstamm die erste halbe Stunde mit seinem Sturm dominiert und war nach einem Chitokwindo-Straftritt für Pforzheim folgerichtig auch per Paket mit 5:3 in Front gegangen, womit es auch in die Pause ging. Als dann kurz nach der Pause Pforzheims Verbinder Jay Paila wegen eines Schlags zurecht mit Rot vom Platz flog, roch es sehr nach einem Sieg der gastgebenden Füchse.

Doch stattdessen kombinierte sich die Dreiviertelreihe der Rhinos Mitte des zweiten Durchgangs bis zur Mallinie, wo Ex-Löwe Ali Sürer gekonnt vollendete. Doch die Führung sollte erst ein Mal nur kurz währen. Denn Heusenstamm arbeitete sich erneut über den starken Sturm bis in die Gäste-22, wo Alex Krapf nach zahllosen Pick-and-Go-Phasen vollenden konnte. Doch wieder verpassten die Füchse die Kickpunkte vom Hütchen, was sich noch rächen sollte.

Die Gastgeber suchten mit der Überzahl im Rücken die Entscheidung und belagerten einige Minuten das Rhinos Malfeld - doch eine Mischung aus Fehlern der Füchse, die einen Ball gar beim Ablegen im Malfeld verloren und heroischer Defensive der Gäste hielt Pforzheim im Spiel. Mit der letzten Aktion schließlich, nachdem die Zuschauer bereits einige Minuten mit dem Abpfiff gerechnet hatten, erfolgte schließlich der ultimative Genickschlag. Pforzheims Simbabwe-Speedster Josh Gando schnappte sich das Leder in einer unübersichtlichen Situation das Leder und lief unter dem Jubel der Gäste-Bank an der Eckfahne ein.

Für Pforzheim ein ganz wichtiger Big Point, der die Goldstädter vorerst ihrer allergrößten Abstiegssorgen entledigt, wobei das Polster von fünf Zählern auf Neckarsulm keineswegs beruhigend ist. Aber immerhin steht man weitaus besser da, als zu Rückrundenbeginn, auch wenn nun mit dem TSV Handschuhsheim in zwei Wochen ein starker Gegner in der Goldstadt zu Gast sein wird. Heusenstamm muss dagegen bereits kommende Woche gegen Luxemburg ran und wird dann weiterhin nicht auf seine in Hongkong weilenden Siebener-Stars Rainger und Biniak zurückgreifen können.

SC Frankfurt 1880 105 - 0 Neckarsulmer SU

Der Titelfavorit bleibt auf Kurs. Mit dem ersten dreistelligen Ergebnis schickt Frankfurt 1880 völlig überforderte Neckarsulmer nach Hause. Es sollte ein bitterer Abend werden für die Gäste - nachdem sie die ersten zwölf Minuten den Frankfurter Angriffswirbel noch zurückhalten konnten, punkteten die Rot-Schwarzen danach im Minutentakt. Es war nicht Mal eine halbe Stunde auf der Uhr, da hatten Stella, Listmann, Parkinson und Poppmeier bereits den Offensiv-Bonus für 1880 eingetütet.

Auch in der Folge war Frankfurt nicht gewillt einen Gang zurückzufahren und schraubte das Ergebnis schon bis zur Pause auf 56:0 hoch. Kurz nach dem Intervall nahmen die Gastgeber einige Leistungsträger vom Feld, doch auch nach fünf Wechseln änderte sich an der Dynamik nichts. Frankfurt marschierte, Neckarsulm hatte keine Antwort. Außen Edu Stella vollendete mit zwei Versuchen innerhalb von 120 Sekunden seinen Hattrick und selbst der erst nach 50 Minuten eingewechselte Minjire konnte noch drei Mal ablegen.

Zusammen mit einer tadellosen Kick-Vorstellung von Verbinder Parkinson sollte dies für ein haushohes Ergebnis reichen, mit dem 1880 die Führung im Süden ausbaut. Neckarsulm dagegen rutscht auf den letzten Rang und muss im kommenden Heimspiel gegen die RGH dringend punkten, nachdem am Wochenende beide Konkurrenten um den Klassenerhalt siegen konnten. Frankfurt dagegen reist zum HRK und wird dort mit entschieden mehr Widerstand rechnen müssen.

Nord / Ost

Tabelle

Rang Team Spiele Punkte Differenz
1 Hannover 78
10 45 +295
2 Berliner RC
10 42 +187
3 SC Germania List
10 36 +143
4 RC Leipzig
10 27 +41
5 RK 03 Berlin
9 24 -95
6 RC Berlin Grizzlies
9 16 -78
7 Hamburger RC
10 11 -253
8 FC St. Pauli
10 7 -240


SC Germania List 48 - 26 FC Sankt Pauli

Die Germanen sind wieder in der Spur - nach der Auftaktpleite beim RK 03 haben sich die Hannoveraner erwartungsgemäß die fünf Zähler für den Bonuspunkt-Sieg gegen Schlusslicht St. Pauli gesichert. Dennoch zeigte sich SCG-Coach Danny Stephens nicht restlos überzeugt: „Ich bin nicht übermäßig glücklich, auch wenn es ein Bonuspunkt-Sieg mit ein paar schönen Individual-Aktionen war. Aber generell waren wir nicht strukturiert genug und haben uns das Leben selbst schwer gemacht. Wir haben noch viel Arbeit und drei harte Spiele vor uns.“

Es sollte eine Weile dauern bis Germania seine spielerische Überlegenheit ausspielen konnte. Zwei Pauli-Versuche im ersten Durchgang wurden jeweils durch Germania-Versuche, erst nach einem schönen Bodenroller durch Verbinder Tino Dietz und dann durch einen Durchbruch von Achter Windemuth gekontert. Erst mit der letzten Aktion des ersten Durchgangs war Germania durch den als Innen auflaufenden Spielmacher Daniel Koch in Front gegangen.

 

Auch nach der Pause waren die Gäste dran an Germania. Flanker Henrik Mayer konnte zwar zuerst etwas fürs Punktekonto tun, doch Sankt Pauli schlug postwendend zurück. Pauli konnte in der Schlussphase sogar noch den Offensiv-Bonus holen, doch da war das Ergebnis schon außer Reichweite, da Hufnagel und Dahle mit ihren Versuchen für die Entscheidung gesorgt hatten. Am Ende ein verdienter, wenn auch sicherlich etwas glanzloser Germania-Sieg.

„Immerhin können wir den Druck auf das Spitzenduo aufrecht erhalten“, so das Fazit von Coach Stephens. Die drei kommenden Spiele gegen Leipzig, den BRC und 78 im Derby werden darüber entscheiden, ob die Saison ein Erfolg wird, so Stephens weiter. Sankt Pauli dagegen hat mit dem Bonus den Abstand zum HRC auf immerhin vier Zähler verkürzt und hat damit das Schicksal wieder in der eigenen Hand. Vielleicht ist bereits gegen die Grizzlies daheim in zwei Wochen mehr drin.

Berliner RC 53 - 15 RC Leipzig

Souveräner Heimsieg des Berliner RCs auf ungewohnten Heimplatz. Die Berliner von Coach Uwe Maaser haben nach dem Zittersieg in Pauli deutlich stärker gegen den Vierten aus Leipzig nachlegen können. Und beim BRC fängt man langsam an zu träumen - sollten die kommenden Spiele gegen Germania und 78 erfolgreich enden, würde der Traum eines Finales daheim zu einem noch realistischeren Ziel werden - sofern man ein Spiel auf dem Rasen des Erzrivalen RK 03, der auch dieses Jahr das Finale der deutschen Meisterschaft ausrichten wird, als solches bezeichnen würde.

Gegen Leipzig jedenfalls ließen die Berliner nichts anbrennen und zeigte von Beginn an, was sie in dieser Saison so stark macht. Eine Mischung aus der nötigen Härte und ziemlich viel Spielwitz ließen Leipzig kaum zum Zug kommen. Von Beginn an dominierte der BRC in der ungewohnten Heimat Sachtlebenstraße. Die kommenden Duelle gegen die Hannoveraner Top-Klubs dürften tatsächlich darüber entscheiden, ob das junge BRC-Team bereits in dieser Saison nach Höherem streben kann. Denn beim BRC ist man sich sicher, wie Maaser gegenüber der Berliner Morgenpost betont: „Unsere Zeit fängt gerade erst an!“

Hamburger RC 7 - 45 Hannover 78

Der Hamburger Höhenflug nach dem Heimerfolg gegen die Grizzlies wurde von Spitzenreiter Hannover 78 jäh beendet. Die Gäste aus der niedersächsischem Landeshauptstadt wirbelten gerade in der Auftatkphase, trotz zwischenzeitlicher Unterzahl nach einer gelben für einen 78-Stürmer, innerhalb von nur 20 Minuten zum Offensiv-Bonus. Hamburg blieb kaum Zeit die Defensive zu organisieren, so schnell lief das Hannoveraner Phasenspiel.

Dabei hatte Hamburg über weite Strecken des Spiels tatsächlich mehr vom Ball. Doch 78 wusste die Sturmläufe durch herzhafte Tackle-Arbeit zu stoppen und wenn es Mal gefährlich werden sollte, hinderte sich der HRC selbst mit unnötigen Fehlern. Am Ende stand ein klares 7:45 auf der Anzeigetafel, nachdem der HRC am Ende doch noch zum Ehrenversuch gekommen war. Deshalb richtet sich der Blick des HRC mehr und mehr auf den 27. April, wenn es zum Hamburger Derby kommt. Der Klassenerhalt ist für den HRC nämlich noch lange nicht gesichert. 78 dagegen empfängt den BRC in zwei Wochen zum Spitzenspiel.

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. April 2019 )
 
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