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International
Stade Français schlittert tief in die Krise: „Der endlose Sturz ins Bodenlose“
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Montag, 11. November 2019

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Platz eins in der Budget-Tabelle, der letzte Rang in der sportlichen Tabelle. Bei Stade Français läuft aktuell wenig zusammen.

Der Pariser Glamour-Klub schlittert tiefer und tiefer in die Krise. Nachdem bereits in der ersten Spielzeit unter dem deutschen Besitzer Hans-Peter Wild der Abstieg nur mit viel Fortune vermieden werden konnte und der Klub in der Vorsaison im grauen Mittelfeld verharrte, steht Stade aktuell nach acht Spieltagen aktuell abgeschlagen auf dem allerletzten Platz der Top 14 - und das wohlgemerkt mit dem allerhöchsten Budget der gesamten Liga. Die Fans der Soldats Roses werden so langsam ungeduldig - nicht nur die sportliche Misere, sondern auch die Art und Weise, wie der Klub geführt wird, bereitet den Anhängern des Hauptstadt-Klubs große Sorgen. Der Zorn richtet sich vermehrt gegen den Eppelheimer Besitzer des Vereins. Frankreichs führende Qualitäts-Zeitung Le Figaro titelte gestern: „Der endlose Sturz ins Bodenlose“

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 12. November 2019 )
 
TR-News international: Monster-Strafe für Saracens, SBW&Tuilagi nach Toronto, Japan in die 6 Nations
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Mittwoch, 6. November 2019

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Englands Kapitän Owen Farrell steht im Zentrum des Gehaltskandals bei Englands Meister Saracens. Foto (c) Perlich

Die Nachrichten im Welt-Rugby überschlagen sich gerade, so kurz nach der WM. Wir haben für euch die wichtigsten News zusammengefasst - vom Gehaltskandal in England, über den neuen bestbezahlten Vereinsspieler der Welt, sowie Japans Chance auf die Six Nations.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 6. November 2019 )
 
Rugby World Cup 2019: Die Tops und Flops des Turniers
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Dienstag, 5. November 2019

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Die WM ist Geschichte und nun ruht das ovale Leder international für 88 Tage. Foto (c) Perlich

Der Rugby World Cup 2019 ist Geschichte. Sechs Wochen Rugby-Festtage aus Fernost mit tollen Spielen, vollgepackten Stadien und einer auch in Deutschland großen Resonanz. Für Rugby-Fans heißt es jetzt ganz tapfer sein. 88 Tage lang wird das Leder international bei den ganz großen Teams ruhen, bis am 1. Februar die Six Nations mit gleich drei Spielen aufwarten, darunter Frankreich gegen Vizeweltmeister England. Wir wollen noch ein Mal zurückblicken auf ein Turnier, das am Ende mit Südafrika einen inspirierenden Sieger hatte, aber auch auf die Enttäuschungen.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 6. November 2019 )
 
Südafrika ist Weltmeister: Kapitän Kolisi führt die Boks zum 3. WM-Titel mit 32-12 Sieg über England
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Samstag, 2. November 2019

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Der dritte Streich für Südafrika - Kapitän Kolisi, Südafrikas Präsident Ramapose und the Beast feiern den Titel. Foto (c) World Rugby

Die Experten waren sich einig, der Favorit in diesem Finale sei England. Nach dem Halbfinaltriumph über Neuseeland schien das Mutterland im vierten WM-Finale gefühlt schon auf dem sicheren Weg zum zweiten Titel. Doch Südafrika durchkreuzte die Pläne mit einer Leistung, die alles hatte: Power im Sturm, clevere Lenker auf den Kreativ-Positionen und nicht zuletzt unglaublich viel Speed und Finisher-Qualitäten auf den Außen-Positionen. 32-12 war der Endstand nach 80 Minuten in denen Südafrika den Engländern gefühlt immer einen Schritt voraus war. Prinz Harry blieb nichts anderes übrig, als auf der Ehrentribüne Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa zu gratulieren. In Südafrika kennt der Jubel heute keinerlei Grenzen.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 2. November 2019 )
 
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