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TR-Review Rugby-Bundesliga: Germania gewinnt Topspiel, RGH mit klarem Derbysieg gegen HRK
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Montag, 9. September 2019

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Aufsteiger SCN hatte bei Meister 1880 keine Chance. Foto (c) Seufert-Chang

Die Vorfreude in Rugby-Deutschland war groß und nach einer langen Sommerpause fliegt das ovale Leder endlich wieder. Im Norden konnten die beiden Hannoveraner Topklubs einen Auftakt nach Maß feiern, Germania gegen den direkten Konkurrenten BRC und 78 gegen den HRC. Im Süden feierte die RGH einen überzeugenden Derby-Triumph gegen den Lokalkonkurrenten HRK.

Nord/Ost

SC Germania List 24-22 Berliner Rugby Club

Es war das meistantizipierte Spiel im Rugby-Norden und übertraf die Erwartungen dennoch. Nach einer über 80 Minuten andauernden Schlacht waren sich beide Coaches einig: Es war ein großartiges Rugby-Spiel auf hohem Niveau mit unglaublichem Tempo und wenigen technischen Fehlern, welches sicherlich auch zwei Sieger verdient hätte. Kulisse und Wetter waren ebenso angemessen – kurzum, es war auch eine großartige Werbung für Bundesliga-Rugby.

Der BRC erwischte den besseren Start und verpasste dem Gastgeber bereits nach wenigen eine kalte Dusche, die sich gewaschen hatte. Die erste BRC-Gasse nutzten die Berliner für einen einstudierten Spielzug, der ihnen die 5-0 Führung bescherte. Die Antwort folgte jedoch prompt: Erst fing Felix Hufnagel das Leder vom eigenen Ankick weg und wenige Phasen später tankte sich Maurice Riege an der Eckfahne durch, der Ausgleich.

Insgesamt dominierten die Hauptstädter aber den ersten Durchgang und kamen wenig später zur 12-5 Führung. Im Angriff schien der BRC vor dem Pausenpfiff schlicht potenter. Nur brachte sich der Gast ein ums andere Mal um den verdienten Lohn, indem er zu viele Straftritte hergab. Drei Straftritte von Germania-Verbinder Clasen bescherten List die 14-12 Führung. Germanias Windemuth musste dann gegen Ende des ersten Durchgangs für ein gefährliches Tackle für zehn Minuten auf die Sünderbank – das nutzte der BRC um zu seinem dritten Versuch zu kommen. Mit dem Pausenpfiff jedoch der nächste Straftritt für Germania – 17-17 zur Pause, trotz klarer Feldvorteile für Berlin.

Nach der Pause zunächst wieder Berlin am Drücker und mit dem vierten Versuch, der den Gästen zumindest schon einmal den Offensiv-Bonus bescherte. Doch dies sollten die letzten Punkte aus Berliner Sicht sein. Denn spätestens mit der Einwechslung der Siebener-Stars Koch und Meyer 25 Minuten vor dem Schluss übernahm Germania das Zepter. Die Gastgeber nagelten die Gäste zunehmend in ihrer Hälfte fest und Berlin wusste immer seltener sich zu befreien.

Sieben Minuten vor dem Schluss war es dann soweit – nach zwanzig Minuten anrennen brachte ein wunderschöner Spielzug die Entscheidung. Das Leder wanderte durch die halbe Mannschaft und am Ende war es ausgerechnet Lando Rossol, der mit dem Ball unter dem Arm ins Malfeld einlief. Was für ein Moment für den Germania-Nachwuchsspieler, der vor über zehn Jahren das erste Mal in List einen Rugby-Ball in der Hand hatte und nun kurz nach seinem 18. Geburtstag bei seinem Herren-Debüt in einem Bundesliga-Topspiel für die Entscheidung sorgen konnte.

Denn Berlin sollte kein später Konter mehr gelingen. Nach einem verunglückten Kick landete das Leder im Aus und der Abpfiff erfolgte unter den Germania-Anhängern. Danny Stephens konstatierte gegenüber TR, „dass auch der BRC hätte dieses Spiel gewinnen können, das wäre nicht unverdient gewesen“, so der Waliser, der bis zum Sommer 2018 selbst noch den BRC trainierte. Aber insgesamt sei die Partie „ein wunderbares Rugby-Spiel gewesen, temporeich, hart und fair“. Sein Gegenüber Uwe Maaser sprach gegenüber TR von „einem glücklichen aber verdienten Germania-Sieg“. Auch der BRC-Coach betonte welch ein „hochklassiges Bundesligaspiel“ beide Seiten abgeliefert hätten.

Immerhin konnte der BRC so mit zwei Bonuspunkten den Rückweg in die Hauptstadt antreten. Für Germania dagegen war es der Traumstart, den sich der gesamte Verein nach einer schwierigen Rückrunde erhofft hatte. Der Sieg unterstreicht auch die Ambitionen, die man bei der Germania hat – der BRC ist immerhin ein direkter Konkurrent um die Playoff-Plätze.

RK 03 Berlin 29–28 RC Leipzig

Noch ein wenig spannender als in List, ging es beim RK 03 zur Sache. Die beiden Tabellennachbarn der Vorsaison lieferten sich auch am Samstag ein enges Duell mit dem besseren Ende. RK-03-Coach Maxi Bonnano betonte auch gegenüber TR: „Die wichtigste Botschaft am Ende ist, dass wir mit Bonuspunkt gewonnen haben.“

Dabei schien alles anfangs nach einem klaren RK-Sieg zu riechen. Leipzig konnte der Sturm-Power der Gastgeber anfangs nichts entgegensetzen. Dzamastagic und Sacksofsky powerten sich in der Anfangsphase zu den ersten beiden Versuchen und zum 12-0 über die Linie. Als dann Leipzigs Kapitän Leroux van Zyl nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung auch noch Gelb sah, schien es nicht gut um die Chancen der Sachsen.

Doch ganz im Gegenteil, für die Gäste wirkte der Rückschlag wie eine Art Weckruf. Denn plötzlich waren die Sachsen hellwach. Erst wurde ihnen ein Versuch nach cleverem Bodenroller wegen Abseits abgepfiffen. Doch wenige Minuten später war es Leipzigs südafrikanischer Innen Pule Sibiya, der sich durch eine Lücke stahl. Plötzlich hatte sich der Wind komplett gedreht und erneut konnte der Südafrikaner die RK-03-Defensive schwindlig spielen. Noch vor dem Pausenpfiff fielen so zwei weitere Versuche und trotz 30 Minuten Berliner Dominanz gingen die Gastgeber beim Stand von 12-21 in die Pause.

Es bedurfte einer feurigen Halbzeitanspreche von RK-Coach Bonnano, die dem RK die abhanden gekommen Konzentration zurückgab. Direkt nach dem Wiederanpfiff gab der Berlin-Sturm erneut das Tempo an und wieder war es der bosnische Sturm-Tank Anel Dzamastagic, der seinen Berliner die Punkte bescherte. Als Lucas Müller RK-Kapitän Falk Duwe dann zum 21-21 bediente war das Berliner Publikum wieder hellwach und feuerte seine Gelb-Schwarzen Helden an.

Doch die Gastgeber hatten noch einen Schock zu überstehen: Als Lill einen Straftritt schnell ankratzte und Verbinder Lucas Müller nach seinem Assist Minuten zuvor etwas übermutig zum Überpass ansetzte, wurde dieser zum Bumerang. Der an diesem Samstag überragende Sibiya roch den Braten, fing das Leder ab und sprintete über 90 Meter bis zum Versuch. Leipzig lag nun wieder mit 28-21 in Front.

Berlin blieb eine gute halbe Stunde um das Spiel zu drehen. Es sollte bis zur 71. Zeigerumdrehung dauern, bis Berlin der entscheidende Schlag geling. Wieder einmal sollte er über den Sturm erfolgen. Nach mehreren stark angeschobenen 5-Meter-Scrums wurde den Berlinern ein Straf-Versuch zugesprochen. 28-27 und den Gastgebern gelang es die Führung über die Zeit zu retten. Im kommenden Spiel gegen den BRC im Berliner Derby wird sich der RK 03 keine mentale Auszeit, wie vor der Halbzeit leisten können.

 

Hannover 78 50–13 Hamburger RC

Auftakt nach Maß für den Nord-Favoriten. Hannover 78 ist standesgemäß in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Dabei hatte der HRC vor guter Kulisse und den Kameras des NDR tatsächlich mehr vom Spiel. Nachdem Hamburgs irischer Verbinder Tom Barry gleich zwei Mal aus vermeintlich einfacher Position zu wenig Zielwasser getrunken hatte, brachte er die Gäste in Front. Doch das war schließlich der Warnschuss vor den Bug, den die Hamburger gebraucht hatten.

Schippe und Humbert kombinierten sich für 78 fast über die gesamte Länge des Platzes zum 7-3. In den letzten zehn Minuten vor der Pause dann der erste 78-Sturmlauf die durch ein tolles Offload-Spiel mit mehreren Versuchen u.a. von Haase und Körner zum 24-3 Pausenstand durchkombinieren konnten. So gut Hamburg auch angefangen hatte, so sehr waren sie schlussendlich eingebrochen.

Halbzeit zwei sollte da nicht anders laufen. Angetrieben von Pyrasch und Saul machte 78 direkt weiter Druck. Trotz zwischenzeitlicher Unterzahl punktete der Gastgeber weiter, unter anderem durch einen cleveren Intercept von Siebener-Ass Saul. Als 78 dann mit Phil Szczesny und Justin Renc zwei weitere Topspieler von der Bank bringen konnte, sah es noch schlechter um die Chancen der Hannoveraner aus. Tatsächlich folgten noch drei weitere Versuche und aus Gastgeber-Sicht war der perfekte Saisonauftakt gelungen.

Im Endeffekt hatte Hamburg nur phasenweise etwas gegen das schnelle Phasen- und Offload-Spiel der 78er entgegenzusetzen, die in der Sommerpause an ihren Stärken weiter gefeilt haben. Immerhin wollen die Hannoveraner es in diesem Jahr endlich wieder Mal ins Endspiel der Rugby-Bundesliga schaffen. Immerhin liegt die letzte Finalteilnahme mittlerweile 16 Jahre zurück und der letzte Titel wird sich zum Endspiel dieser Saison zum zwanzigsten Mal jähren.

SV Odin/Döhren 22-52- RC Berlin Grizzlies

Im einzigen Sonntagsspiel der Rugby-Bundesliga konnte sich der Berliner Gast auswärts gegen den Aufsteiger klar durchsetzen. Ein Grizzles-Sturmlauf in der ersten Halbzeit, bei dem sich die Gäste in allen Belangen überlegen zeigten, jedoch vor allem im Maul, mit dem man gleich fünf Mal punkten konnte, resultierte in einer 40-3 Führung zum Intervall. Als dann der Gast nach der Pause mit zwei schnellen Versuchen noch zum 52-3 nachlegen konnte, roch es stark nach einer üblen Klatsche für den Liga-Neuling.

Erst als die Grizzlies nun ein wenig den Fuß vom Gas nahmen, wurde das Spiel offener. Die SG bäumte sich noch einmal auf und kam zu drei eigenen Versuchen. Jedoch reichte es trotz einer späten gelben Karte gegen die Berliner wegen Ball-Rausschlagens nicht zum vierten Versuch, der zumindest den defensiven Bonuspunkt bedeutet hätte. Die Aufgaben für Odin/Döhren werden derweil nicht einfacher, demnächst steht der schwere Trip zum RC Leipzig auf dem Programm.

SG-Sprecher Julian de Riva gegenüber TR mit dem Fazit: "Es war ein verdienter Sieg der Berliner, die in allen Situationen überlegen waren. Besonders im Sturm könnten sie ihre Angriffen zum Erfolg bringen. Sie waren physisch stärker und auch fitter. Trotzdem haben wir nie aufgegeben aber leider den Bonuspunkt verpasst. Die Stimmung nach dem Spiel ist einigermaßen gut und wir werden uns für das kommende Spiel im Leipzig gut vorbereiten. Die jungs haben Bock auf das nächste Spiel. Das war ein Aufweckruf heute."

 

Tabelle

Rang Team Spiele Punkte Differenz
1 Hannover 78
1 5 +37
2 RC Berlin Grizzlies
1
5 +30
3 RK 03 Berlin
1 5 +1
4 SC Germania List
1 4 +2
5 RC Leipzig
1
2 -1
6 Berliner Rugby Club
1 0
-2
7 SG Odin/Döhren
1 0 -30
8 Hamburger RC
1 0 -37

Süd/West

Heidelberger RK 7-36 RG Heidelberg

Es war ein Harbigweg-Derby das spielerisch einiges zu bieten hatte, bei dem aber nie so richtig Spannung aufkommen wollte. Hatte sich die RGH und ihr Trainerteam im Vorfeld noch als Underdogs dargestellt, waren die Orange Hearts am Ende der 80 Minuten auf dem künstlichen Grün des Straßennachbarn das klar bessere Team. Zu viele Fehler hatten das HRK-Aufbauspiel geprägt.

Dabei musste die RGH zu Beginn der Partie mit Mann und Maus verteidigen und dabei gar eine gelbe Karte hinnehmen. Doch diese Klub-Druckphase überstanden die nominell als Gäste auflaufenden RGH-Männer schadlos und kamen selbst über den flinken Wadlinger zum ersten Versuch. Wenig später konnte Erste-Reihe-Stürmer Anthony Dickinson für die RGH nachlegen. Noch mit dem Pausenpfiff jedoch gelang dem HRK durch Hakler Biskupek der Anschluss. Mit Liebigs Erhöhung war der Klub nach einer durch viele Handlingfehler geprägten Halbzeit beim Stand von 7-12 dennoch in Reichweite.

Doch nach der Pause das gleiche Bild, nur eine noch effektivere RGH. Per Paket, an dessen Ende RGH-Kapitän Elmar Heimpel über die Linie kam, sowie durch dessen Cousin und Verbinder Heimpel und schließlich durch Himmer und Louis Biniak konnte die RGH den Zuckerguss über den klaren Derbysieg gießen. Wohl wenige Fans der Orange Hearts hätten mit so einem klaren Sieg gegen den Erzrivalen gerechnet.

Damit geht der Dritte der vorherigen Süd-Saison vorerst als Frankfurt-Herausforderer Nummer eins in die Saison. Zumal in der kommenden Woche Luxemburg zu Gast ist – die Rugger aus dem Großherzogtum mussten zuletzt gar ihr Auftakt-Spiel absagen. Der HRK dagegen startet direkt mit dem nächsten Derby in die neue Saison, es geht gegen den TSC Handschuhsheim.

SC Frankfurt 1880  45–5 SC Neuenheim

Einen unerwartet hohen Sieg konnte der Titelverteidiger Frankfurt 1880 daheim gegen den ambitionierten Aufsteiger SC Neuenheim einfahren. Ein Paket, sowie ein toller Versuch von Minijire und Parkinson brachten 1880 die 19-5 Halbzeitführung. Zuvor hatte SCN-Speedster Joshua Tasche den Gast früh in Führung gebracht. Jedoch sollten es die einzigen Punkte sein, die die Königsblauen in Frankfurt erzielten.

In Durchgang zwei sollte es bei nassen Bedingungen über 20 Minuten dauern, bis Frankfurt seine Führung ausbauen konnte. Samy Füchsel wuchtete sich den Weg über die Linie. Oli Stein nach einem tollen Parkinson-Crosskick, sowie Marcel Becker und Marcel Henn aus kurzer Distanz und Edo Stella schraubten den 1880-Punktestand auf das Endergebnis hoch. Gegen eine gerade in Durchgang zwei nachlassende Neuenheimer Mannschaft ein hochverdienter Sieg und ein Auftakt nach Maß.

Für die Frankfurter geht es in der kommenden Woche beim TV Pforzheim weiter, während sich der Sportclub mit den Heusenstammer Füchsen messen wird. Für die Neuenheimer sicher ein Spiel, bei dem sich der Aufsteiger Chancen ausrechnet.

RK Heusenstamm 16-37 TSV Handschuhsheim

Einstand nach Maß nach zuletzt turbulenten Tagen. So in etwa lautet das Fazit des TSV Handschuhsheim nach dem Auswärtssieg zum Auftakt in Heusenstamm samt Bonuspunkt. Von Anfang an machten die Löwen, die erstmals Mark Kuhlmann als Trainer an der Seitenlinie hatten, klar, dass sie mit einem Sieg in die Saison starten wollen. Ein Paket, sowie die individuelle Klasse von Jaco Otto bescherten dem TSV schnell eine 13:3 Führung.

Doch dann schlichen sich beim TSV mehr und mehr Fehler ein, was dem RKH den Anschluss bescherte. Noch vor der Pause konnte der TSV aber über Klewinghaus weiter davonziehen und beim Stand 22:10 in die Pause gehen. Zwei Straftritte nach der Pause, die die Füchse auf unter einen Versuch herankommen ließen, ließen beim Heim-Anhang ein wenig Hoffnung aufkeimen. Doch gegen Ende des Spiels zeigte sich die ganze Souveränität der Löwen - allen voran Jaco Otto, der den letzten der beiden TSV-Versuche vom Gedränge aufbrechend legte.

Die Füchse hatten nur zeitweise mit dem Vizemeister mithalten können und konnten am Ende nichts Zählbares mitnehmen. Für sie heißt es am Museumsplatz gegen den Aufsteiger SCN die ersten Punkte der neuen Saison einzufahren. Die Löwen haben derweil die turbulente Phase überstanden - der kommende Gegner HRK wird allerdings ein härterer Test werden.

Löwen-Kapitän Sven Wetzel zeigte sich gegenüber der Vereinswebsite kritisch: "Man hat gemerkt, dass wir noch nicht so gut eingespielt waren und die Abläufe nicht immer gepasst haben. Die Disziplin war teils schlecht, wodurch wir klar zu viele Strafkicks gegen uns bekommen haben. Wir wissen jetzt, wo wir stehen und an was wir arbeiten müssen."

 

Tabelle

Rang Team Spiele Punkte Differenz
1 SG TV/CFR Pforzheim
1 5 +50
2 SC Frankfurt 1880
1
5 +40
3 RG Heidelberg
1 5 +29
4 TSV Handschuhsheim
1 5 +21
5 RK Heusenstamm 1
0 -21
6 Heidelberger RK
1 0
-29
7 SC Neuenheim
1 0 -40
8 RC Luxembourg
1 0 -50

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Kommentare (1)add comment

Ralf Theune said:

3663
Zählweise
Danke für den Review. Nur beim Spiel RK 03 vs. Leipzig weiß ich nicht, wie Berlin aus einem 21:28 Rückstand mit einem Strafversuch ein 29:28 machen konnte.
September 11, 2019

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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. September 2019 )
 
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