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TR-Review: HRK, 1880 und 78 souverän; Germania mit dem Zittersieg in Hamburg
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Montag, 3. September 2018

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Der neuformierte HRK konnte sich erstaunlich deutlich gegen die Füchse durchsetzen! Foto (c) Rück

Die Bundesliga-Saison 2018/2019 läuft! Nach der Absage des Berliner Derbys wegen eines Wasserschadens gab es zum Auftakt nur sechs Partien, doch darunter waren einige interessante Paarungen. Die wohl spannendste war die des Hamburger RCs und der Lister Germania. Im Süden konnte der amtierende Meister einen souveränen Sieg einfahren, noch souveräner machte es nur Frankfurt 1880.

Süd/West

TV-CFR Pforzheim 0 - 43 SC Frankfurt 1880

Nach einem aus Pforzheimer Sicht alles als optimal verlaufenen Transfersommer bekamen die Rhinos bei ihrem ersten Heimspiel der Saison gleich einen unangenehmen Gast, den SC Frankfurt 1880. Die Männer vom Main haben im Sommer ihren Kader mit gleich vier Nationalspielern verstärkt, die nun auch allesamt für ihren neuen Klub im Südwest-Energie-Stadion der Goldstadt aufliefen. Beim Gastgeber hingegen verschlimmerte sich die Personalsituation schon nach wenigen Minuten der intensiv geführten Anfangsphase: Sturm-Veteran Tim Kasten musste verletzte vom Platz - für ihn rückte ausgerechnet DRV-VII-Spieler und üblicherweise Pforzheim-Verbinder oder Schluss Carlos Soteras Merz auf die Achter-Position. 

Die ersten Punkte des Spiels besorgte Frankfurts neuer Scharfschütze Raynor Parkinson - der ehemalige Klub-Spieler ist einer der sichersten Kicker des Landes und verwandelte die erste Chance per Straftritt nach guten zehn Minuten. Doch noch stotterte der 188-Angriff, schlimmer noch - als sich Frankfurts Gedrängehalb Ketels Gelb abholte, da er verhindert, dass Pforzheim einen Straftritt schnell ausführte, schien Pforzheim gar kurz Oberwasser zu haben. Doch in einer von vielen Fehlern geprägten ersten halben Stunde konnten auch die in Grün spielenden Gastgeber kein Kapital aus ihrer Überzahl schlagen.


Dann jedoch zog Frankfurt mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause davon: Erst spielten die Schwarz-Roten einen schönen einstudierten Spielzug nach Gasse auf der gegnerischen 22 zum Versuch auf Außen aus - dann wurde ein Frankfurter Stürmer auf der Linie gestoppt und ließ das Spielgerät fallen. Das fällige Gedränge für Pforzheim, die letzte Aktion des ersten Durchgangs, wurde zum Bumerang: Frankfurter zerlegte die Rhinos im Gedränge und konnte zum Versuch ablegen. Als dann ein Pforzheimer Pass direkt zum Auftakt des zweiten Durchgangs von Frankfurt abgefangen wurde und zum 22:0 abgelegt wurde, war Frankfurt endgültig auf der Siegerstraße.

Ein weiterer Frankfurter Versuch und ein gelber Karton für zu häufiges Abseits brachten Pforzheim tiefer in die Bredouille. Erst durch einen von einem Frankfurter dankbar gefangenen und verwandelten verkorksten Befreiungskick, dann durch einen schnell ausgeführten Straftritt. Die Gäste schraubten das Ergebnis auf 43:0 hoch und feierten damit einen Bundesliga-Einstand nach Maß. Kapitän Hassan Rayan, ein Frankfurter Eigengewächs, äußerte sich nach Abpfiff wie folgt: "Zu Beginn haben wir uns schwer getan und haben erstmal 30 Minuten gebraucht um ins Spiel zu kommen. Es war einfach zu hektisch, aber dann habe wir nach dieser Phase langsam in unser Spiel gefunden.“ Zweite-Reihe-Stürmer Rayan sieht vor allem die Frankfurter Sturmübelegenheit als Schlüssel zum Sieg der 80er - in Gasse und Gedränge hatte der Gast den Hausherren klar dominiert. Gerade Neuzugang Marcel Henn habe sich besonders hervorgetan, so war von Frankfurter Seite zu hören.

RC Luxemburg 37 - 14 Neckarsulmer SU

Auftakt nach Maß für den Aufsteiger: Luxemburg startet seinen zweiten Ausflug ins Oberhaus direkt einmal mit einem Heim-Bonuspuntksieg. Gegen die Neckarsulmer Sport-Union, den in der letzten Saison stark aufspielenden Aufsteiger, wollten die Himmelblauen es besser machen, als in ihrer Debüt-Saison im deutschen Oberhaus vor zwei Jahren. Gleich von Beginn an gelang es den Hausherren auf dem künstlichen Grün von Cessange ihre Gäste stark unter Druck zu setzen. Gerade im Gedränge zeigte sich der RCL dominant, nachdem die Luxemburger in den Vorjahren hier ihre Schwächen hatten.

Das Trainerteam der Luxemburger um Team-Manager Alex van Zealand und Coach Scott Browne hatte sich im Vorfeld vor allem Sorgen um die Defensiv-Leistung ihrer Mannschaft gemacht. Im Gespräch mit TR zeigten sich beide aber äußerst zufrieden mit der Defensiv-Leistung: „Wir wussten, dass als Aufsteiger unsere Defensive getestet werden würde und das sah teilweise echt gut aus.“ Schon zur Pause hatten die Luxemburger durch zwei Versuche durch den Luxemburger Nationalstürmer Adrien Timmermans und Liam Carroll sowie einer perfekten Kick-Leistung von Verbinder Scott Browne führten die Hausherren 20:0, was aber auch die Luxemburger selbst als ein wenig zu hoch bezeichneten.

In Durchgang zwei kam der Gast vom Neckar zwar besser ins Spiel und legte selbst zu zwei Versuchen durch Elfer Bauer auf Außen, sowie durch Innendreiviertel Webb nach einem Durchbruch. Aber Luxemburg spielte die Partie souverän herunter und kam durch Kapitän Guillaume Thevenot and Max Dozin zu zwei weiteren Versuchen, die schließlich zum Bonuspunkt reichen sollten. Bei den Luxemburgern zeigte man sich wenig überraschend, hocherfreut über den Ausgang: „Es war ein toller Anfang, aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns“, so Coach Browne gegenüber TR. Das nächste Spiel beim Tabellenführer Frankfurt dürfte, so ist man sich beim Aufsteiger sicher, eine größere Herausforderung werden. Neckarsulm-Coach Mark Kuhlmann zeigte sich indes enttäuscht von der Leistung seiner Männer: Das war vermutlich das schlechteste Spiel von uns in den letzten drei Jahren“, konstatierte der ehemalige Nationalspieler gegenüber TR. Weiter betonte Kuhlmann: „Wir waren vor allem im Gedränge unterlegen und durch unsere Verletztenmisere waren gewohnte Abläufe sehr fehlerbehaftet. Der Sieg für Luxemburg, die beherzt gespielt haben, war nie in Gefahr.“ Schon in der kommenden Woche, wenn der Meister HRK zu Gast ist, gibt es die Chance die Scharte auszuwetzen.

Heidelberger RK 23 - 3 RK Heusenstamm

Viel war darüber spekuliert worden, wie sich der Heidelberger Ruderklub, immerhin der amtierende deutsche Meister, in der neuen Saison schlagen würde. Am gestrigen Samstag war beim Klub nämlich mit Steffen Liebig nur noch ein einziger Spieler aus dem Berliner Finale in den blau-weißen Zebrastreifen des Traditionsklubs aus der Neckarstadt aufgelaufen. Bedingt durch zahlreiche Abgänge und einige Späturlauber trat der Klub nominell so schwach an, wie lange nicht mehr. Zwar war der HRK, der am gestrigen Samstag auf dem künstlichen Grün am Harbigweg auflief weit von alter Dominanz entfernt, jedoch zumindest gegen diesen RK Heusenstamm mehr als nur wettbewerbsfähig.

Zurück in den Klubfarben: Sturmtank Arthur Zeiler

Die Anfangsphase war, wie man es zum Saisonauftakt sicherlich erwarten dürfte, durch viele Fehler geprägt. Doch einen ersten Straftritt konnte der auf Innen spielende Steffen Liebig früh sicher verwandeln. Dieser war es dann auch, der nach Durchbruch und schönem Zuspiel von Jonas Malaizier zum ersten Versuch verwandeln konnte. Nur wenige Minuten später musste Hakler Dash Barber nach einem Paket nur noch mit dem Ball über die Linie fallen - der Klub führte zur Pause mit 15:3, nachdem sich Heusenstamm zumindest mit einem Schuster-Straftritt auf die Tafel gekickt hatte.

Kurz nach der Pause legte der Klub dann über Jonas Malaizier nach und schien beim Stand von 23:3 drauf und dran sich den Offensiv-Bonus zu sichern. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen, im Gegenteil, der HRK musste noch einmal zittern. Zwei gelbe Karten im Klub-Sturm, jeweils für wiederholte Regelvergehen am Ruck, bescherten dem Gastgeber eine fast zehnmunütige doppelte Unterzahl. Wider Erwarten überstand der HRK diese jedoch ohne Gegenpunkte und konnte gar zum 26:3 erhöhen. Dabei sollte es aber bleiben, der Klub fuhr einen souveräneren und verdienten Sieg ein. Wenn in den nächsten Wochen beim Klub mit Julio Rodriguez, Timo Vollenkemper, Thore Schmidt, Benedikt Rehm, Niclas Hohl und Sean Armstrong einige prominente Namen zurückkehren dürften die Heidelberger trotz aller Abgänge wohl auch ein Kandidat für die Playoff-Plätze bleiben. Heusenstamm droht dagegen ein erneut schwieriger Saison-Auftakt: Mit dem erstarkten TSV Handschuhsheim wartet am kommenden Samstag ein harter Brocken auf die Füchse.


Nord/Ost

Hamburger RC 32 - 35 SC Germania List

Packender Rugby-Sonntag in der Rugby-Arena Saarlandstraße - schon im Vorjahr eröffneten beide Teams in dieser Konstellation die Saison und damals zerlegte Germania die Hanseaten mit 85:8! Doch dazu sollte es dieses Mal nicht kommen, im Gegenteil - das Team des Hamburger Headcoaches Carsten Segert zeigte sich fast auf Augenhöhe mit dem Zweiten der Nordstaffel der abgelaufenen Saison. Über 80 Minuten spielten die Hanseaten ihre Stärken aus: In den Standards waren die Gastgeber klar überlegen, klauten regelmäßig Gasse-Bälle der Gäste und dominierten im angesetzten Gedränge.

Die Germanen wiederum, erst vor sechs Tagen zum Siebener-Vizemeister in Heusenstamm gekrönt, waren noch nicht ganz raus aus dem Siebener-Modus, wie Coach Danny Stephens im Gespräch mit TR erläutert: „Wir waren nicht geduldig genug, haben es oftmals mit der Brechstange versucht und nicht geduldig aufgebaut“, so Stephens, der daraus die Schlussfolgerung zog, dass man noch nicht ganz aus dem Siebener-Modus raus sei.

Im Schnitt, so zählte man bei der SCG, habe man nicht einmal zwei Phasen pro Ballbesitz gespielt. „Ab und an haben wir es dann auch direkt über Außen geschafft, haben auch einige tolle Konter gefahren, aber wir müssen in den kommenden Wochen physischer und geduldiger spielen“, so Stephens weiter. Vielleicht sei man auch zu leicht an die Partie herangegangen. Nach einer zwischenzeitlichen 28:15 Führung der Germanen hatte man den HRC siebzehn Punkte zur 32:18 HRC-Führung erzielen lassen. Erst in der absoluten Schlussphase konnte die Germania den entscheidenden und siegbringenden Versuch erzielen. 

Schlussendlich ist die Partie also aus Germania-Sicht noch einmal gut gegangen, immerhin konnte man den Rückweg in die niedersächsische Landeshauptstadt mit dem Bonuspunktsieg im Gepäck antreten. Gleichwohl weiß man, dass vor dem nächsten Spiel gegen den RK 03 noch viel Arbeit zu tun ist. Die Hanseaten wiederum können mit dem Auftakt gar nicht Mal dermaßen unzufrieden sein. Immerhin konnte man sich gleich zwei Bonuspunkte sichern und hat sich im Vergleich zum Auftakt vor einem Jahr stark gesteigert - vielleicht geht in der Form auch auswärts Mal etwas, die erste Chance ergibt sich kommende Woche bei den Berliner Grizzlies.

Hannover 78 36 - 7 RC Berlin Grizzlies

Für Nord-Primus Hannover 78 war es der erwartet kampfbetonte Auftakt gegen die Berliner Grizzlies. Nachdem sich die Berliner wegen Stau auf der A2 deutlich verspätet hatten, konnte es am späten Nachmittag am schnellen Graben endlich heiß hergehen. Im Sturm-Nahkampf rieben sich beide Teams zu Beginn teilweise über Minuten auf und der gewohnte Angriffs-Rhythmus der 78er wurde oft durch kleine Fehler unterbrochen. Dennoch schafften es die Gastgeber am heimischen schnellen Graben in den ersten zwanzig Minuten zwei Mal zu Versuchen zu kommen: Einmal war es Sturm-Tank Benjamin Simm, der über die kurze Seite ins Malfeld stürmte und einmal Innen Cattenao, der nach einem schnellen Wechsel der Angriffsrichtung an der Eckfahne ablegen konnte. Noch vor der Pause war es noch einmal Simm, der auf 15:0 erhöhte - nicht einen Kick hatten Piosik und Kopp getroffen.


Dies sollte sich aber nicht rächen, gleich zu Beginn von Durchgang zwei folgte nämlich der entscheidenden Doppelschlag: Schippe und Simm mit dem Hattrick sorgten für die hochverdiente 29:0 Führung, die fast noch höher ausgefallen wäre, hätte 78 das Spielgerät nicht im Malfeld per Vorball verloren. Ein Gäste-Versuch zum zwischenzeitlichen 29:7 sollte daran nichts ändern, da 78 mit der allerletzten Aktion noch einmal aus der eigenen Hälfte bis ins Malfeld kombinierte, wo Brüste zum 36:7 Schlussstand ablegen konnte. Ein Auftakt, der nach holprigem Start beim Gastgeber eigentlich alle zufriedenstellte, wie Coach Benjamin Krause gegenüber TR bestätigte: „Wie ich schon gesagt habe war es wie erwartet ein Kampfspiel. Sehr Sturmlastig und eine Menge Arbeit. Zur Halbzeit stand es 15:0 Das war natürlich unter unserem Anspruch. Zu viele kleine technische Fehler im Angriff haben uns Punkte gekostet. Im der zweiten Halbzeit kamen wir dann besser ins Spiel und haben es dann klar dominiert. Für einen Saisonstart ganz ok , aber mit einer Menge Luft nach oben.“

FC St. Pauli 14 - 45 RC Leipzig

Der Aufsteiger empfängt den Fast-Absteiger der Vorsaison, ein richtungsweisendes Duell in Sachen Kampf um den Klassenerhalt und das schon früh in der Saison. Leipzig war, trotz den in den letzten Jahren auswärts durchwachsenen Leistungen, ambitioniert in die Hansestadt gereist. Ein gut gesetzter Kick der Gastgeber landete tief in der 22 der Sachsen, welche das Spielgerät nicht unter Kontrolle bekamen, die Folge: Ballverlust und ein einfacher Versuch für den Aufsteiger - gleichbedeutend mit der frühen 7:0 Führung für Pauli. Die Hanseaten ließ dann eine einfache Chance auf Kick-Punkte zum 10:0 liegen und schwächten sich stattdessen lieber selbst: Der zurückgekehrte Dritte-Reihe-Stürmer Tom Behrendt, am Samstag ungewohnterweise auf der Innen-Position zu finden, kassierte Gelb nachdem er einen Leipziger aushob und unsanft zu Boden brachte.

Die Gäste nutzten die numerische Überzahl prompt und kamen in den zehn Minuten zu gleich zwei Versuchen: Jeweils machte der physisch starke Leipziger Sturm wertvolle Meter, bevor die Dreiviertelreihe die Überzahl eiskalt nutzte, so dass beim Stand von 7:14 in die Pause ging. In Durchgang zwei zunächst ein ähnliches Bild: Während Pauli das Gedränge dominierte, konnten die Gastgeber nicht eine Gasse gewinnen und sabotierten damit ihr eigenes Angriffsspiel. Wie aus dem Nichts dann der dritte Gäste-Versuch: Müder werdende Paulianer ließen Leipzigs Gedrängehalb Engelhardt mühelos durch die Defensive tanzen, 7:21 aus Gastgebersicht. Nun schien der Widerstand der Hanseaten gebrochen und Leipzig kam im Minutentakt zu versuchen - erst nach einer schönen Kombination über den Verbinder und dann mit aller Gewalt und dem Sachsen-Sturm.

 

Rugby-Spirit: Nach 80 Minuten hartem Kampf gemeinsam nach dem Abpfiff

Pauli konnte erst wieder Akzente setzen, als es eigentlich schon zu spät schien und man in Unterzahl spielte. Nachdem alle Wechsel durch Coach Michau bereits vollzogen waren, hatte sich ein Leipziger Stürmer verletzt. Dennoch verkürzte Pauli noch einmal auf 12:33 - Hoffnungen auf einen Bonuspunkt für die Gäste sollten sich jedoch als übertrieben darstellen: Leipzigs Verbinder Leroux sollte noch zwei Mal zuschlagen, einmal selbst und einmal per schöner Vorlage. Für Leipzig, in der Hinrunde der Vorsaison ohne einen einzigen Sieg, ein toller Saisonbeginn. Spielen die Sachsen so weiter, werden sie unter Garantie nicht dermaßen lange warten müssen, bis der Ligaverbleib in trockenen Tüchern ist.

Pauli dagegen ist alles andere als zufrieden, Coach Fritze Michau im Gespräch mit TR: „Was wir gut gemacht haben, ist schnell erzählt, es war nämlich nicht viel. Einzelne haben herausragend verteidigt und das Gedränge war gut.“ Darüber hinaus hatte Michau nicht viel Positives zu berichten: „Der Rest war deutlich unter unserem Leistungsniveau. Und das muss man ganz klar konstatieren, alles unter unseren 100% ist bei die Liga zu wenig. Die größten Probleme war die Überlegenheit der Leipziger an den Offenen, wenig Zugriff auf die Spielmacher des Gegners und insgesamt leider mangelnde Laufbereitschaft.“ Dennoch werde man sich davon nicht demotivieren lassen und an den eigenen Schwächen arbeiten, bevor es zum Berliner RC geht.

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