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Deutschland bezwingt Hongkong zum HK7s-Auftakt
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Freitag, 6. April 2018

Basti Himmer selbst war es, der Deutschland auf die Siegerstraße bringen konnte. Foto (c) Perlich
Basti Himmer selbst war es, der Deutschland auf die Siegerstraße bringen konnte. Foto (c) Perlich

Die Jungs haben es gegen die Gastgeber wieder Mal unglaublich spannend gemacht. Der deutsche Fanblock, der im ganzen Rund lautstark zu vernehmen war, pushte Kapitän Tim Lichtenberg und Co. zum Sieg. Nach einem äußerst unglücklichen Auftakt - Hongkong hatte sich tief aus der eigenen 22 mit einem Not-Kick befreit und Fabian Heimpel konnte den unglücklich aufspringenden Ball nicht unter Kontrolle bringen, so dass Hongkong völlig überraschend in Führung gehen konnte - kämpfte sich die deutsche Mannschaft mit ganz starken fünf Minuten bis zur Pause nach vorne.

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Erst hatte Max Calitz sich nach einem starken Run die Außenlinie entlang vermeintlich den Weg über die Linie gepowert, doch der Schiedsrichter war kurioserweise der Überzeugung, dass Calitz beim Ablegen des Balles nicht genügend Kontrolle über das Spielgerät hatte. Auch das fällt wohl unter die Kategorie Heimvorteil, Deutschland-Coach Zangqa konnte nur den Kopf schütteln. Doch dann fand Basti Himmer mit seinem Step eine Lücke in der Defensive der Gastgeber nach einer längeren deutschen Druckphase in der 22 Hongkongs. Die Erhöhung saß und die deutsche Mannschaft lag erstmals in Führung. Dann war es Niklas Hohl der Marvin Dieckmann mit einem Zucker-Cross-Kick bediente und dem RGH-Speedster bediente und so den zweiten Versuch ermöglichte. Damit ging es beim Stand von 14:12 in die Pause.

Bei stärker werdendem Regen war der zweite Durchgang eine absolute Defensiv-Schlacht - nachdem Fabian Heimpel bei einem Straftritt das Seitenaus verfehlt hatte, konnte Hongkong durch Veteran und Superstar Jamie Hood bis auf 12:14 herankommen. Doch in der Folge verteidigte die deutsche Mannschaft aufopferungsvoll und ließ nichts mehr anbrennen. Nach einem Gedränge hatte Bastian Himmer schließlich die Ehre das ovale Leder auf die Tribüne zu befördern. Deutschland hatte es tatsächlich wieder geschafft und nun gilt es in Spiel zwei um 10:28 deutscher Zeit gegen Simbabwe nachzulegen. Gegen die physisch starken und schnellen Afrikaner wird es eine weitere Kraftleistung brauchen. Coach Zangqa hatte seinem Team nach dem Abfiff die Marschroute vorgegeben. Wenn es spielerisch Mal wie gerade durch die Bedingungen nicht geht, muss man auch mit der Brechstange gewinnen können. Im Optimalfall sichern sich unsere Jungs bereits dann das Viertelfinale.

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