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Frauen Rugby Weltmeisterschaft 2017 – Ein Rückblick auf dieses Event
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Dienstag, 9. Januar 2018

Neuseelands Damen sicherten sich im Finale von Belfast die Krone im Frauen-Rugby
Neuseelands Damen sicherten sich im Finale von Belfast die Krone im Frauen-Rugby

Wir blicken auf den Women's Rugby World Cup 2017 in Irland zurück. Ein Turnier, das Frauenrugby zu neuen Höhen geführt hat. Mehr, als sich so mancher Sportliebhaber hätte vorstellen können. Zuschauerrekorde wurden gebrochen und neue Stars geboren. Eine neue Ära hat begonnen.

Es gibt viele tolle Events, die Jahr für Jahr von Millionen Zuschauern verfolgt oder besucht werden. Das gilt für fast jede Branche. Man kann schwer sagen, wo der Zulauf größer ist. Es gibt Musik-Veranstaltungen, bei denen man vor lauter Zuschauern kaum stehen kann. Es gibt iGaming Events, die man häufig in Online Casino Webseiten findet und wo die Hallen überfüllt sind, so dass man leicht die Orientierung verlieren kann. Und es gibt die beliebten Sport Events, für die es häufig schwer ist, noch ein Ticket zu bekommen, weil diese innerhalb weniger Stunden schon ausverkauft sind. Und so oder so ähnlich, hat es sich mit der Frauen-Rugby-Weltmeisterschaft 2017 in Irland verhalten: Der Ansturm war immens. Und das spielte eine wichtige Rolle in einem wunderbaren Jahr für den Frauensport im Allgemeinen.

Mehr als jedes andere Ausgabe hat Irland 2017 die Vorstellungskraft jenseits der traditionellen Reichweite des Sports übertroffen. Zuschauerrekord und soziales Engagement wurden gebrochen, neue Stars wurden geboren und die Leistungsgrenze wurde erneut von den weltbesten Spielern und Teams neu aufgestellt.

In den 30 Spielen des Turniers wurden mehr als 1.500 Punkte erzielt. Im großartigen Finale trafen das neuseeländische Team (Black Ferns) und Titelverteidigerinnen England aufeinander.
Das abschließende Spiel im ausverkauften Kingspan Stadium in Belfast, das am Samstagabend in Großbritannien ausgestrahlt wurde, erreichte allein bei ITV1 eine Zuschauerzahl von 2,65 Millionen.

Die neuseeländische Rugbyspielerin Portia Woodman wurde zur World Rugby Spielerin des Jahres , kurz nachdem die Black Ferns den Team of the Year Award erhielten; die erste weibliche Mannschaft, die es in der 17-jährigen Geschichte der World Rugby Awards geschafft hat.
2017 war ein glorreiches Jahr für den Frauensport und die Aussichten für die Zukunft sehen gut aus. Bill Beaumont hat das Jahr 2017 zu einem Meilenstein für das globale Rugby erklärt. In seinem ersten Jahr als World Rugby Vorsitzender hat er erfolgreich wichtige Initiativen und Reformen durchgeführt und damit den Grundstein für ein stärkeres und dynamischeres globales Spiel gelegt.

Er trieb die internationale Zusammenarbeit voran, um die globale Rugby-Familie zu stärken. Er setzte sich für die Zusammenarbeit zwischen World Rugby, seinen Regionen und nationalen Unions ein, um eine Rekordbeteiligung von mehr als 500.000 zu erreichen.
"Die Vorbereitungen für Asiens erste Rugby-Weltmeisterschaft schreiten zügig voran und wir sind alle bestrebt, die Gelegenheit zu nutzen, den Sport auf dem bevölkerungsreichsten Kontinent der Welt auszubauen, da die Tickets für die WM 2018 nun in den Verkauf gehen.“

„Ich möchte der globalen Rugby-Familie - Spielern, Fans, Trainern, Schiedsrichtern, Administratoren und Freiwilligen - für ihre Leidenschaft, ihr Engagement und ihre wichtige Rolle danken, dass sie 2017 zu einem so besonderen, unvergesslichen und erfolgreichen Jahr gemacht haben."

Das neue Jahr wird neue Chancen und Herausforderungen mit sich bringen, aber Beaumont ist zuversichtlich, dass der Sport in der Lage ist, Wachstumschancen in aufstrebenden Märkten wie China, Brasilien und Deutschland zu nutzen und gleichzeitig die bestmöglichen Wohlfahrtsstandards für Spieler auf allen Ebenen zu gewährleisten.

Das Wichtigste ist, die Attraktivität dieses außergewöhnlichen Sports Schritt für Schritt zu steigern
Mit Blick auf die Zukunft fuhr Beaumont fort: "Wir sind fest entschlossen, uns im Jahre 2018 weiterzuentwickeln, um sicherzustellen, dass Rugby attraktiv und relevant für Spieler und Fans bleibt, während die Spieler auf allen Ebenen den höchstmöglichen Wohlstandsstandard erhalten und durch gezielte Investitionsprogramme ein starkes und nachhaltiges Wachstum erzielen.

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