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Adidas-Vorstandsmitglied ist Schirmherr des Rugby-Verbandes Bayern
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Geschrieben von Matthias Hase   
Freitag, 23. August 2013

Adidas-Finanzvorstand Robin Stalker will helfen, Rugby in deutschland populärer zu machen (c) RVB
Adidas-Finanzvorstand Robin Stalker will helfen, Rugby in Bayern und Deutschland populärer zu machen (c) RVB

Dem Rugby-Verband Bayern (RVB) ist ein echter Coup gelungen: Mit Robin Stalker hat der RVB den Finanzvorstand des Sportausrüsters Adidas als Schirmherr gewinnen können. Für den Neuseeländer ist „Rugby schlichtweg eine Lebensart“ – und diese will er gemeinsam mit den bayerischen Vereinen künftig stärker in der Öffentlichkeit präsentieren.

Den Kontakt zu dem Adidas-Vorstandsmitglied knüpfte BRV-Präsident Alexander Michl während seiner Zeit als Jugendtrainer in Herzogenaurach, wo sich der Stammsitz des Sportartikelherstellers befindet. Auf die Idee, Robin Stalker als Schirmherr für den Rugby-Verband Bayern zu gewinnen, kam Michl durch den Deutschen Rugby-Verband. Denn beim DRV fungiert Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel in dieser Funktion. „Robin Stalker wird für uns als Privatperson das bayerische Rugby repräsentieren“, sagt Alexander Michl. Erste inoffizielle Auftritte hatte der Neuseeländer dabei schon während der Deutschen Hochschulmeisterschaften 2011 und 2012 in Nürnberg. Berits diese Auftritte zogen ein positives Medienecho nach sich.

Künftig liegt der Fokus auf repräsentative Aufgaben im Bereich Sponsorengewinnung, Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Unterstützung und Förderung von Jugendprojekten. „Als Neuseeländer und jemand, der dem professionellen Sport sowohl privat als auch beruflich eng verbunden ist, ist es mir daher eine besonders große Freude und Ehre, die Schirmherrschaft für den Bayerischen Rugby-Verband innezuhaben. Das Amt erlaubt es mir, meine Leidenschaft für Rugby mit Ihnen zu teilen und mich für die Verbreitung und Ausübung dieser Sportart in meiner zweiten Heimat Deutschland einzusetzen“, erklärt Robin Stalker. Und von diesem Einsatz sollen alle bayerischen Vereine mit ihren Projekten profitieren. Stalker unterstützt die Klubs aber auch handfest. So hat er dem TSV 1846 Nürnberg eine Scrum Machine finanziert.

Neben weiteren geplanten Kooperationen will der Rugby-Verband Bayern gemeinsam mit seinem Schirmherrn nun sicherstellen, „dass Rugby in Deutschland auch weiterhin für Begeisterung, Teamgeist und Zusammenhalt unter den Menschen sorgt.“

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