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TR-Review Rugby-Bundesliga: Löwen stürzen 1880 vom Thron, RGH schlägt SCN im HD-Derby
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Montag, 28. Oktober 2019

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Die beiden Finalisten der Vorsaison standen sich erneut gegenüber, dieses Mal mit dem besseren Ende für die Löwen. Foto (c) Seufert-Chang.

Machtwechsel an der Spitze der Rugby-Bundesliga. Dem TSV Handschuhsheim ist die Revanche gegen Frankfurt 1880 gelungen - die Löwen stürzen den amtierenden Meister und stehen damit im Süden an der Spitze. Im Norden verbleibt dort Hannover 78, trotz einer Spielpause, dahinter jedoch geht es im Rugby-Norden verdammt eng zu.

Süd/West

Tabelle

Rang Team Spiele Punkte Differenz
1 TSV Handschuhsheim 6 24 +159
2 SC
6
24 +138
3 RG Heidelberg 6 23 +90
4 SC Neuenheim 6 20 +63
5 Heidelberger RK 6 11 -38
6 Rugby Pforzheim
6 8 -64
7 RC Luxembourg 6 4 -187
8 RK Heusenstamm 6 4 -161

TSV Handschuhsheim 31-23 SC Frankfurt 1880

Zu einem echten Champion-Team gehört auch in der Niederlage Größe zu zeigen. Der Vizemeister und Meister lieferten sich im Lions Park von Handschuhsheim ein packendes Duell, an dessen Ende die Löwen siegreich vom Feld zogen. Gästetrainer Byron Schmidt hatte nur anerkennende Worte für die Handschuhsheimer übrig, die seiner Mannschaft die erste Niederlage der Saison zufügten und von der Tabellenspitze verdrängten: „Der TSV war hungriger und wir haben nicht zu 100% unsere Leistung abgeliefert, um ganz ehrlich zu sein. Die Löwen waren heute das bessere Team, aber wir freuen uns genauso, sie in der Rückrunde in Frankfurt empfangen zu dürfen.“

Heimtrainer Mark Kuhlmann war, wenig überraschend, hochzufrieden mit der Leistung seiner Männer: „Wir haben eine starke Mannschaftsleistung gezeigt, waren sehr diszipliniert und sind bei unserem Gameplan geblieben. Dazu war die Kickleistung von Nicolai Klewinghaus bemerkenswert.“ Klewinghaus hatte bereits in der Auftaktphase drei Straftritte bombensicher über die Stangen gedroschen, Frankfurt wiederum war durch Nationalstürmer Marcel Henn zum ersten Versuch der Partie gelangt. 9-7 nach einer Viertelstunde und damit ein leichter Vorteil der Löwen.

Den Zuschauern im Lions Park bot sich dabei von Beginn an ein hochklassiges Spektakel, physisch, wie schnell. Dazu trugen auch die hervorragenden Bedingungen bei und wer weiß, vielleicht ließ sich der eine oder andere Spieler ja vom Halbfinale der Engländer gegen Neuseeland inspirieren. Es ging hin und her, sowohl auf dem Rasen, als auch auf der Anzeigetafel. Nach Strafkicks auf beiden Seiten war es TSV-Youngster Phillip Frauenfeld, der am Ende einer schönen Spielsequenz mit dem Leder unter dem Arm ins Malfeld eintauchte und seinen Löwen damit eine 19-13 Führung zur Pause bescherte.

Nach dem Pausentee neutralisierten sich beide Teams zunächst für gute 20 Minuten. Je ein Straftritt auf jeder Seite und es ging beim Stand von 22-16 in die Schlussphase - in dieser machte Frankfurt mächtig Druck verlor aber auch Außen Minijire wegen Rausschlagen des Balles mit Gelb. Drei weitere Klewinghaus-Straftritte besiegelten das Gästeschicksal, woran auch der ganz späte Stürmer-Versuch nach einem schnell angekratztem Ball der Frankfurter nichts änderte.  

Der Löwensieg beschert dem Vizemeister den Platz an der Sonne und macht das Rennen um die Playoff-Plätze spannender denn je. Nur ein einziger Zähler trennt die drei Spitzenteams - der TSV muss in den beiden letzten Spielen vor der Weihnachtspause noch den Erzrivalen SC Neuenheim zum Derby empfangen und das Rugby-Jahr 2019 gegen den RK Heusenstamm abschließen. Frankfurt wird derweil zwei weitere Siege anstreben - gegen Luxemburg daheim und auswärts, ebenso beim Sportclub Neuenheim.

SC Neuenheim 11-22 RG Heidelberg

SCN-Coach Alexander Widiker hatte für seine Königsblauen auf einen Punkt gehofft, „das wäre die Kirsche auf der Torte“, so der ehemalige Kapitän der DRV XV im Vorfeld dieser Partie. Er hatte erahnt, was auf seine Jungs zukam - in einem nicht immer flüssigen Spiel, das ein wenig Klasse vermissen ließ, besorgte RGH-Verbinder Benedikt Spiess und der zum Innen umfunktionierte Spielmacher Fabian Heimpel 17 der 22 Punkte der Orangenen vom Hütchen bzw. per Dropgoal aus dem Spiel - der Stand auf der Anzeigetafel erlaubte es Orangene den Druck sukzessive zu erhöhen und davonzuziehen. Den einzigen RGH-Versuch legte Neuzugang Tim Biniak nach dem Intervall.

Vor der Pause hatten sich beide Teams lange nichts genommen. Phasenweise musste die RGH gar einen königsblauen Sturmlauf nach dem anderen verteidigen und ging mit 9-6 in die Pause. Erst nach der Pause dann Biniaks Glanzstück - der zum zweiten Innen umfunktionierte Siebener-Nationalspieler hatte mit einem Step die SCN-Defensive alt aussehen lassen und sich bis ins Malfeld vorgemogelt. Die Gastgeber hatten mit der RGH-Offensive aber lediglich Probleme wenn es ein Mal schnell wurde, denn mit einer Reihe von Siebener-Nationalspielern auf der RGH-Dreiviertelreihe und mit Carlos Soteras-Merz auch im Sturm, wussten die Orangenen dann zu kombinieren, auch wenn es insgesamt bei nur einem Versuch bleiben sollte.

Der einzige Versuch für den SCN erfolgte kurz vor dem Abpfiff. Nach einem Gedränge für Königsblau wurde Nicholas Rinklin mustergültig bedient und der Innen krachte mitsamt Spielgerät über die Linie. Für Neuenheim dennoch zu wenig, denn für einen Bonuspunkt fehlten am Ende vier Zähler. Auch am kommenden Spieltag dürften die Punkte für Königsblau nicht einfach zu bekommen sein - denn dann wartet das Derby aller Derbys gegen den TSV Handschuhsheim auf den Sportlcub - für die Motivation der SCN-Recken dürfte dies gold wert sein.  Die RGH wiederum, nun auf Platz drei der Tabelle vor Neuenheim, empfängt übernächste Woche nach der Länderspielpause Heusenstamm.

Heidelberger RK 35-25 RC Luxemburg

Die wichtigste Botschaft am Ende aus Klub-Sicht lautete: Mission erfüllt, Bonuspunkt-Sieg geholt und in der Tabelle den Abstand zu den Abstiegsrängen ausgebaut. Tatsächlich bot der Klub in Durchgang eins das, was Trainer Jordaan im Vorfeld gefordert hatte und legte schon vor dem Intervall vier lupenreine Versuche zum Bonuspunkt. Hohl und Lammers auf die spielerische Art, sowie Schröder und Kleebauer mit der Brechstange bescherten dem Ruderklub am heimischen Harbigweg eine 26-7 Pausenführung. Alles lief nach Plan aus HRK-Sicht, hätte man meinen können. Erst recht als Steffen Liebig nach der Pause auf 29-7 per Straftritt erhöhte.

Doch zuerst verschwendete der Klub zwei klare Chancen auf die endgültige Entscheidung und dann kamen mehr und mehr Nachlässigkeiten in der Defensive dazu. Die in himmelblau spielenden Gäste kamen nach und nach mit drei Versuchen bis in Schlagdistanz und als die Zuschauer am künstlichen Grün des Klubs schon den endgültigen Kollaps fürchteten, arbeitete sich der Klub-Sturm noch Mal in Position und besorgte über Loris Geibel den Endstand.

Der Klub hat nun die Chance gegen Pforzheim, im Duell der ehemaligen Top-Teams, sich vorerst vom Abstiegskampf loszusagen, bevor es am ersten Adventswochenende gegen den Straßennachbarn im Harbigweg-Derby geht. Die Luxemburger stehen nunmehr punktgleich mit dem Schlusslicht Heusenstamm da und auch das anstehende Duell mit Meister Frankfurt verspricht keine einfachen Punkte.

RK Heusenstamm 31-31 Rugby Pforzheim

Es ist zum Verzweifeln aus Heusenstammer Sicht. Bereits zum dritten Mal in dieser Vorrunde der Rugby-Bundesliga zeigten die Füchse tolle Ansätze, ohne die Leistung konstant über 80 Minuten zu halten und am Ende das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Dramatischer als im Duell gegen Pforzheim hätte es kaum sein können. Ein Kick von Heusenstamms Beaufort bei abgelaufener Uhr hätte den Heusenstammer schlussendlich dennoch den Sieg bescheren können, doch das Leder landete am Querbalken und die Füchse mussten sich mit einem Unentschieden begnügen, das den Rhinos schlussendlich mehr bringt.

Coach Micheal Ferraris kreidet seinen Jungs in der Analyse an, gegen Ende zu früh abgeschaltet und deshalb eine weitere Führung „weggeworfen“ zu haben. „Wir waren gut organisiert und haben gespielt wie geplant, keine Ahnung was da am Ende passiert ist“, so der Südafrikaner Ferraris gegenüber TR. „Wir hatten kein Glück, müssen aber auch einfach besser spielen und aus guten Starts Siege machen!“ Der Start der Füchse daheim war tatsächlich hervorragend - die Vorteile im Sturm wussten die Füchse anfangs in Punkte umzumünzen. Erst war es der Deutsch-Katalane Jordi Pfeiffer, der sich über die Linie wuchtete, bevor Spielmacher Lukas Schmitt mit dem Straftrittvorteil nach einem Gedränge zu einem Solo ansetzte, das zum Versuch führen sollte.


Als dann Patrick Weber nach nur 20 Minuten den dritten Versuch zum 19-0 legen konnte und Patrick Schuster aus schwieriger Position per Straftritt auf 22-0 erhöhen konnte, schien endgültig alles nach Plan für die Gastgeber zu laufen. Noch vor der Pause jedoch legte Pforzheims Dreiviertelreihe  um Verbinder Ben Pouneua Tutoila, die schnellen Außen Natui Saumani und Josh Gando, sowie Spielertrainer Broughton zwei blitzsaubere Versuche - so langsam scheint sich die in der Sommerpause zusammengestellte Mannschaft zumindest auf der Dreiviertelreihe zu finden und als dann ein krasser Fehler der Füchse Pforzheims Kamkwindo einen weiteren Versuch ermöglichte, ging es mit aus Heusenstammer Sicht 22-19 in die Pause. 30 Minuten RKH-Dominanz waren innerhalb weniger Minuten zunichte gemacht.

Nach der Pause zunächst der bessere Start für die Füchse - zwei gelbe Karte gegen die Pforzheimer für Außen Gando und Flanker Gregory Hirse in kurzer Folge, ermöglichten es den Füchsen auf 28-19 davonzuziehen. Doch trotz doppelter Unterzahl kam Pforzheim über den im Spielverlauf weitestgehend unterlegenen Sturm zum Versuch, der den 26-28 Anschluss herstellte. Das eröffnete eine frenetische Schlussphase in der es Pforzheim vollbrachte die dritte gelbe Karte zu kassieren und dennoch den vierten Versuch für den Offensiv-Bonus zu legen - Heusenstammer gelang bei zwei Versuchen lediglich noch ein Straftritt. Der potenziell siegbringende letzte Kick klatschte leidlich ans Gebälk.

Für Heusenstamm ist dieses Spiel zwar die Bestätigung, dass man mit den Teams der unteren Tabellenhälfte absolut auf Augenhöhe ist und zumindest mit Luxemburg punktgleich dasteht - aber auch, dass man in den entscheidenden Momenten bisher immer das vorhandene Potenzial nicht abgerufen hat. Das anstehende Auswärtsspiel bei der RGH jedenfalls, wird ein harter Test für die Füchse. Pforzheim hofft derweil auf Punkte im Duell mit dem HRK.


Nord/Ost

Tabelle

Rang Team Spiele Punkte Differenz
1 Hannover 78
5 22 +77
2 RC Leipzig 6 21 +61
3 RK 03 Berlin
6 20 +54
4 SC Germania List
6 18 +7
5 Berliner Rugby Club
5 13 +70
6 Hamburger RC
6 12 -33
7 Berlin Grizzlies 6 10 -31
8 SG Odin/Döhren
6 3 -219

RK 03 Berlin 77-19 SG Odin/Döhren

Nach zuletzt zwei Pleiten in Folge ist der RK 03 Berlin wieder in der Spur und mit einem Punkt Rückstand auf Leipzig Dritter im Norden. Gegen den Aufsteiger wollten die Hauptstädter nie eine Zweifel darüber aufkommen lassen, wer vor gut 300 Zuschauern die Buschallee als Sieger verlassen würde. Schon den Ankick pflückte Routinier Christian Lill gekonnt aus der Luft und lief gegen eine unsortierte SG-Defensive bis unter die Stangen ein. Es sollte eine Weile dauern und der RK musste einige wütende Angriffe der Hannoveraner Gäste überstehen, doch spätestens ab Mitte des ersten Durchgangs setzte sich die Erfahrung und Sturmstärke der Gastgeber durch.

Robin Knüpfer, Maxi Keiser und Tarik Riedel besorgten noch vor dem Pausenpfiff den Bonuspunkt für Gelb-Schwarz. Nach der Pause wurde es noch deutlicher, Berlin schraubte das Ergebnis sukzessive bis auf 77 Punkte hoch. Bitter aus Gästesicht: Die Versuche von Fynn Barkhof (2) und Anton Kostrov brachten zwar 19 Punkte, aber für den Offensivbonus sollte es dennoch nicht reichen. Damit bleibt der Abstand zum rettenden Ufer bei sieben Zählern und das nächste Duell mit Hannover 78 verspricht keine einfachen Punkte für die SG. Der RK 03 wird sich in zwei Wochen dann mit den Berliner Grizzlies messen - dem direkten Konkurrenten der SG.

SC Germania List 33-7 RC Berlin Grizzlies

Ein fast perfekter Nachmittag aus Germania-Sicht, doch am Ende bleibt aus Hannoveraner Sicht lediglich ein Wehrmutstropfen. Am Ende eines Spiels, das man über weite Strecken dominiert und mit 26 Punkten Vorsprung gewonnen hat, gab es keinen Bonuspunkt für die Germanen. „Wir haben einfach zu lange gebraucht, um die Grizzlies richtig zu kontrollieren, die haben sehr gut verteidigt“, so Germania Kapitän Stefan Mau im Gespräch mit TR.

Germania-Kapitän Mau trägt den Ball in den Kontakt

Bei den Standards, wo sich die Germania zuletzt stark verbessert hatte, lief es am Samstag suboptimal. Zu einem einseitigen Sturmlauf wurde das Spiel schließlich als die Grizzlies mit noch 20 Minuten auf der Uhr eine Gelb-Rote kassierten. Doch bekanntlich brachte der nicht mehr den erhofften Bonuspunkt ein und so wurde das letzte Heimspiel der Saison nicht zu einem uneingeschränkten Erfolg. Die beiden kommenden Duelle beim RC Leipzig und dem Berliner RC jedenfalls werden für Germania List richtungsweisend - zwei Siege würden bedeuten, dass die SCG nach dem mäßigen Saisonstart wieder voll im Rennen um die Playoff-Plätze wäre.

Hamburger RC 32-35 RC Leipzig

Es war ein packendes Spiel an der Hamburger Saarlandstraße, mit dem am Ende glücklicheren Ende für den RC Leipzig. Dabei wurden die Sachsen direkt zu Beginn der Partie eiskalt erwischt - die Sachsen hatten an der Mittellinie verteidigend niemanden abgestellt, um den Rückraum zu verteidigen. Der HRC ging somit früh in Führung, legte sich aber fast genauso schnell selbst ein Ei ins Nest - ein Vorwurf um Aufbauspiel wurde von Leipzigs Innen du Preez dankbar aufgenommen und der Südafrikaner musste nur noch mit dem Leder unter dem Arm unter die Stangen laufen.

Hamburg gab sich jedoch gegen die leicht favorisierten Leipziger nicht auf. Nach einer geklauten Gasse spritzte Innendreivertel Steffen Abel mit Vollgas durch eine winzig Lücke in der Leipziger Defensive. 12-7 für die Gastgeber nach einer Viertelstunde. Noch vor der Pause sollte die Führung aber noch zwei Mal wechseln: Erst erspielte sich Leipzig in Hamburgs 22 einen Straftritt-Vorteil - nach einem Leipziger Vorwurf schaltete die HRC-Defensive ab, was Sibiya nutzte, um schnell anzukratzen und zum Versuch abzulegen. Doch die 14-12 Führung aus Gästesicht sollte nur wenige Minuten währen, denn Hamburg kickte mit der letzte Aktion über die Stangen und ging mit der Nase in Front in die Kabine.

Direkt nach der Pause erst der Rückschlag für Leipzig nach einer gelben Karte, dann aber ein toller Versuch, bei dem die Sachsen mit ihrem Südafrikaner-Duo Sibiya&LeRoux innerhalb von nur zwei Phasen 100 Meter bis unter die Stangen machten. Wie das ganze Spiel jedoch ging es hin und her und die nächsten Punkte fielen unter der herbstlichen Hamburger Sonne am anderen Ende: Eine klare Einlaufchance des Hamburger Außen Mau wurde durch ein zu hohes Tackle verhindert, so dass der Unparteiische dem HRC einen Strafversuch zusprach. Beim Stand von 29-21 für die Gastgeber ging es in die Schlussphase.

Leipzig jedoch mit dem schnellen Konter über Reinhardt Engelbrecht zum 28-29 Anschluss. Hamburgs Straftritt zur 32-28 Führung brachte den Hanseaten kurzzeitig Luft zum Atmen und trügerische Sicherheit. Denn der eingewechselte Engelbrecht hat den Riecher eines Klasse-Neuners und erkannte sofort als Hamburg die Seiten des Offenen nur schlecht verteidigte. Mit nur noch Sekunden auf der Uhr nahm der Gedrängehalb den Ball auf und sprintete durch die Lücke zum siegbringenden Versuch der Gäste. Hamburgs letzte Chance mit einer Gasse tief in der Leipziger Hälfte blieb nach einem Vorball ungenutzt. Aus Hamburg Sicht immerhin: Man konnte den vorletzten Platz an die Grizzlies abgegeben, Leipzig bleibt Tabellen-Zweiter.

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