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Comeback der Frauen-Nationalmannnschaft am Sonntag in Heidelberg gegen die Schweiz
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Donnerstag, 18. August 2016

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Bereits im Vorjahr war die Schweiz der Gegner der damals als Einladungsmannschaft antretenden Nationalmannschaft der Frauen

Am Sonntagmittag um 13 Uhr ist es soweit: Nach nunmehr sieben Jahren Abstinenz, in denen die deutsche Nationalmannschaft der Frauen im Fünfzehner-Rugby nicht existiert hat, wird das Comeback unter offizieller Schirmherrschaft des DRV auf dem neuen Kunstrasen des Heidelberger RK stattfinden. Gegner wird die Schweiz sein. Und obwohl das Trainerteam um Alfred Jansen und Marcus Trick einige kurzfristige Ausfälle zu beklagen hat, wird von offizieller Seite ein Sieg als Zielsetzung ausgegeben.

Dabei ist diese Zielgabe alles andere als gewagt, denn die nun für Deutschland auflaufenden Damen haben bereits im Vorjahr als privat organisierte Einladungsmannschaft, unter dem Namen G 15, gegen eben jene Schweizerinnen gespielt. Nationaltrainer Trick betont dabei die "gute Mannschaft, die die Schweiz mit einer kleineren Spielerinnenbasis auf die Beine stellt", als Resultat von "jahrelanger guter Arbeit". Immerhin hatten es die Schweizerinnen gegen die G15 geschafft, die erste Hälfte auf Augenhöhe zu gestalten und mit nur drei Punkten Rückstand in die Pause zu gehen. Nur um dann allerdings in Hälfte zwei einzubrechen und die Partie mit 13:47 zu verlieren.

Dementsprechend ist eine Steigerung des letztjährigen Ergebnisses unter dem Banner des DRV die Zielsetzung des Trainerteams. Speziell die beiden Gegenversuche, die den Eidgenössinen gelangen, sind dem Trainerduo Trick und Jansen nicht gut in Erinnerung geblieben. Allerdings wird es die DRF XV mit einigen Schwierigkeiten zu tun bekommen. Zur Vorbereitung bleibt einzig der Samstag vor dem Länderspiel, auch wenn am Heidelberger Stützpunkt bereits drei Mal mit hoher Beteiligung und Spielerinnen aus der gesamten Region trainiert wurde. Die Stützpunkttrainer Hessens und von NRW, Rene Siegel und Dirk Frase, werden die intensive Vorbereitung am Vortag des Spiels mitbetreuen. Der Fokus wird dabei auf einer guten Koordination von Angriff und Verteidigung liegen und gleichzeitig gilt es sicherzustellen, dass die Standardsituationen funktionieren. Erst am Vorabend des Spiels wird dann über die Aufstellung Geiwssheit herrschen.

Zudem wiegen die Ausfälle von Steffi Gruber und den Stone-Schwestern Alyhsha und Larissa schwer. Gruber hatte sich beim letzten Siebener-Rugby EM-Turnier eine Oberschenkelverletzung zugezogen und nach einem MRT am Olympiastützpunkt herrschte Gewissheit darüber, dass Gruber erst zum Bundesligastart wieder voll einsatzfähig sein wird. Alysha Stone kann laut Auskunft des Trainerteams aus beruflichen Gründen nicht am Spiel teilnehmen, während ihre Schwester Larissa aufgrund von universitärer Verpflichtungen kurzfristig absagen musste.

Dieses Jahr wird der Spielplan der Nationalmannschaft darauf liegen, die Schweizer Mannschaft und deren formidable Defensive mürbe zu spielen, um schlussendlich, ähnlich wie im vergangenen Jahr, in der zweiten Spielhälfte sich ergebende Lücken nutzen und ein hohes Ergebnis erzielen zu können. Denn sollten die Kräfte der Eidgenössinnen ähnlich wie im vergangenen Jahr mit Spielverlauf sinken, wäre ein hoher Sieg erneut im Rahmen des Möglichen. Natürlich erhoffen sich die DRV-Mädels eine ordentliche Kullisse, für die um 13 Uhr beim HRK am Heidelberger Harbigweg beginnende Partie. Wer es nicht nach Heidelberg schaffen sollte, kann in unserem TotalRugby-Liveticker das Geschehen live verfolgen!

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