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TR-Review Rugby-Bundesliga: SCN & TSV mit deutlichen Siegen, 78 ringt Leipzig nieder
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Geschrieben von TotalRugby Team   
Montag, 26. September 2022

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Der RKH und der HRK warten weiter auf ihren ersten Saisonsieg. Foto (c) Seufert-Chang

Die Rugby-Bundesliga geht mit Vollgas in den Herbst. Im Süden konnten alle drei Topfavoriten Siege einfahren, wobei besonders der Sieg des SCN über Offenbach überraschend deutlich ausfiel. Im Norden hat Hannover 78 den Weg zurück in die Erfolgsspur gefunden. Germania List konnte einen dramatischen Sieg feiern, während der RK 03 Berlin tiefer in die Krise schlittert.

Die Bundesliga-Review wird euch präsentiert von Solidsport, eurem Partner für Live-Streams.

Süd/West

Tabelle

Rang Team Spiele Punkte Differenz
1 SC Neuenheim 3 15 +76
2 TSV Handschuhsheim 3 10 +127
3 SC Frankfurt 1880 2 10 +37
4 München RFC 3 10 -31
5 Offenbacher SCR 2 5 -15
6 RG Heidelberg 3 3 -47
7 RK Heusenstamm 3 2 -31
8 Heidelberger RK 3 0 -116

RK Heusenstamm 20-20 RG Heidelberg

Beide Kontrahenten am Heusenstammer Martinsee sahen sich nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt bereits unter Druck. Dementsprechend gingen sowohl die Füchse, als auch die Orange Hearts mit Nachdruck an die Sache, man hätte fast von der Brechstange sprechen können.

Vor der Pause zeigten sich die Füchse stärker und kamen durch Sturm-Tank Polheim, sowie zwei Mal durch pfeilschnellen RKH-Außen Franke zu Versuchen. Die Gäste wiederum kamen zu einem sehenswerten Versuch als Louis Biniak, seines Zeichens RKH-Eigengewächs, per Cross-Kick zum einzigen Versuch der Orange Hearts bedient wurde.

Zwei Straftritte von Manuel Müller zu Beginn und zum Ende der Auftakthalbzeit waren gleichbedeutend mit einem engen Spielstand von 17:13 zur Pause. Für die Füchse erschwerend kamen zwei frühe Verletzungen hinzu, durch die man schon vor dem Intervall auf die Bank zurückgreifen musste.

Nach der Pause wurde es dann zusehends ruppiger und weniger ansehnlich. Beide Teams schenkten sich nicht viel und gingen dabei auch über die Grenzen des Legalen hinaus. Heusenstamm kassierte die erste Zeitstrafe und genau als Prop Haase von draußen zusehen musste, gelang der RGH die 20:17 Führung.

Heusenstamm gelang wenig später der Ausgleich per Straftritt. Jedoch blieb das Spiel auf Messers Schneide. Die RGH setzte gleich zwei Mal zum siegbringenden Straftritt, jeweils vergeblich. Stattdessen kassierten beide Teams nach einem Handgemenge noch einen Platzverweis - zuvor war ein Gästespieler äußerst übermotiviert in ein Offenes reingegangen, was den Gastgebern wiederum gar nicht gefiel. Mit dem Schlusspfiff holte sich der bereits mit Gelb bedachte Haase seinen zweiten Karton ab, so dass Heusenstamm die Schlussminute mit 13 Spielern absolvierte.

Dementsprechend fällt das Fazit des RKH-Coaches gemischt aus. „Da wäre mehr drin gewesen“, so Markus Walger. Nach dem guten Start habe man zu viele Fehler gemacht, keine Disziplin bewiesen, aber zumindest auf die Defensivarbeit könne man aufbauen. Beide Platzverweise seien gerechtfertigt gewesen, weswegen man nun gegen die Löwen geschwächt antreten werde. Die RGH wiederum bekommt es mit Meister 1880 zu tun, weswegen beide Kontrahenten auf den hinteren Plätzen verharren werden.

 

SC Neuenheim 46-14 Offenbacher SCR

Es war das hochantizipierte Spitzenspiel am Museumsplatz, das als erste richtige Standortbestimmung für den Aufsteiger Offenbach herhalten sollte. Die Männer aus der Lederstadt hatten seit mehr als vier Jahren keine einzige Niederlage mehr hinnehmen müssen, was sich am Samstag ändern sollte.

Dabei hatte der Aufsteiger in Heidelberg gar keinen schlechten Start erwischt. David Khomeriki hatte den ersten Versuch für die in Anthrazit antretenden Gäste gelegt, doch die Antwort von SCN-Nationalstürmer Timo Vollenkemper mit einem starken Finish an der Eckfahne folgte wenig später.

Was den späteren Spielverlauf allerdings stark beeinflussen sollte: Offenbach kassierte vor der Pause noch zwei Kartons. Gelb, sowie Rot für Spielertrainer Cameron Dow, der sich bei seiner Rückkehr an den Museumsplatz übermotiviert zeigte. Zwar gelang Offenbach durch Remi Goupil mit dem zweiten Gästeversuch per Sütrmerpaket und den beiden Erhöhungen durch Cheslin Arendse noch, mit einer 14:5 Führung in die Pause zu gehen.

Nach dem Pausentee wurde die Partie dann aber einseitig geführt. Der SCN wurde in Überzahl immer stärker, die Offenbacher konnten das Tempo nicht mehr mitgehen und schwächten sich durch einen weiteren Karton selbst. Nicolas Rinklin und Achter Aversa drehten die Partie mit zwei schnellen Versuchen und Zehner Mondli Nkosi konnte per Dropkick etwas für die persönliche Punktestatistik tuen.

Bis zum Schlusspfiff sollten noch zwei weitere Versuche der Gastgeber folgen. Neuenheims Topscorer durfte sich mit dem Bonuspunktversuch endlich auch in die Liste der Tryscorer eintragen und Neuenheims Eigengewächs Valentin Heuser gebührte die Ehre das Neuenheimer Punktekonto über 40 zu schrauben.

Mit dem beeindruckenden Sieg unterstreicht der SC Neuenheim seine Ambitionen in diesem Jahr um den Titel mitzuspielen. Offenbach wiederum wird nach diesem schlussendlich doch klaren Topspiel zunächst die eigenen Wunden lecken müssen. Beim Heimspiel gegen den München RFC, eine Paarung die es zuletzt in der Aufstiegsrelegation mit dem knapp besseren Ende für Offenbach gegeben hatte, wird man auf Spielertrainer Cameron Dow verzichten müssen.

 

München RFC 13-82 TSV Handschuhsheim

Zumindest in den ersten zwanzig Minuten konnten die Münchner Gastgeber das Rugby zeigen, mit dem sie die Liga in den ersten beiden Partien im Sturm erobert hatten. In einem offenen Schlagabtausch kam der TSV zwar über Verbinder Bechtel und Achter Daniel Eneke zu den ersten zwei Versuchen.

Doch dank eines sehenswerten Überkicks von Niklas Hohl auf Außen Odur, sowie der Erhöhung und eines Strafkicks stand es bis zur 20. Minute 10-12 aus Gastgebersicht. Doch dann übernahmen die TSV-Leistungsträger das Zepter und punkteten in schnellem Abstand. Erst Jaco Otto mit der Brechstange und wenig später sein Spielertrainer-Kollege Max Stelling besorgten noch in Durchgang eins den Löwen-Bonuspunkt.

Ein zwischenzeitlicher Dropkick von Niklas Hohl verkürzte die Löwenführung, jedoch sollten dies die letzten Punkte aus Gastgebersicht sein. Noch vor der Pause folgten zwei weitere Versuche durch Heising und Renc, mit denen die Gäste bereits zum Intervall eine beachtliche 39:13 Führung hatten.

Nach der Pause dann dasselbe Bild: Der TSV war das entscheidende bisschen schneller und härter. Zwei ehemalige Pforzheimer holten die nächsten Punkte. Zweite-Reihe-Stürmer Kamkwindo und Außen Gando punkteten im Minutenabstand. Trotz gelber Karte gegen Spielertrainer Stelling kurz darauf die nächsten Zähler durch den eingewechselten Takudzwa Musingwini.

Weiter Versuche durch ein Paket, durch Neuzugang Tobias Bauer, sowie durch Jacques Dumas sollten folgen. Die Löwen brachten sich in jedem Fall in Stimmung für den darauffolgenden Wiesn-Besuch, bei dem der zweite Saisonsieg noch gefeiert worden sein sollte.

Die Gastgeber wiederum mussten den ersten richtigen Rückschlag in der noch jungen Bundesliga-Saison hinnehmen. Doch auch mit der klaren Pleite gegen das Heidelberger Top-Team bleibt es ein gelungener Saisonstart mit acht bzw. zehn Zählern Vorsprung auf die beiden Abstiegsränge.

 

SC Frankfurt 1880 43-15 Heidelberger RK

Der Titelverteidiger kommt langsam aber sicher in Form. Nach einem zunächst etwas holprigen Start mit vielen leichten Fehlern und einem 0:3 Rückstand nach Klub-Straftritt, war es Neuzugang Luka Kronfeld Latu, der den Bann aus Frankfurter Sicht nach knapp 20 Minuten brach.

Endgültig nahmen die Frankfurter das Heft des Handelns in die Hand, als man ein Gäste-Paket kurz vor der eigenen Linie zum Halt brachte und im Gegenzug einen 90-Meter-Konter durch Leo Wolf zum zweiten Versuch verwandelte. Noch bis zur Pause folgten weitere Punkte: Verbinder Bottomley bediente Neuzugang und Ex-Wolfpack-Star Tim Biniak zum zweiten Versuch.

Weniger Zeigerumdrehungen später dann der Bonuspunktversuch durch Phillip Grimm. Frankfurts zielsicherer Kicker Edo Stella zeigte sich vier Mal sicher vom Tee, so dass Frankfurt nun mit 28:3 führte. Noch vor der Pause bewiesen die Gäste aber, dass sie nicht nur in die Bankenmetropole gekommen waren, um den Meister zu bewundern. Der Anschlussversuch kurz vor der Pause erfolgte nachdem Frankfurts Gasseverteidigung an der eigenen Mallinie etwas umkoordiniert wirkte.

Einen Druckphase der Gäste musste 1880 nach der Pause noch überstehen. Eine weitere Strafgasse kurz vorm Malfeld des Meisters brachte aber nichts ein und trotz gelben Kartons für Dritte-Reihe-Stürmer Etienne du Plessis legte Frankfurt nach. Spielmacher Bottomley brachte den Meister per sehenswertem Solo in die 22, wo der Italiener Stella vollendete.

Ein weiterer Versuch von Adrian Mazare, sowie der Debüt-Versuch von Jack Byszio schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. In der Schlussviertelstunden geschah nicht mehr viel, jedoch gelang dem Klub noch mit dem Schlusspunkt der zweite Ehrenversuch. Für den Klub noch einmal ein positiver Abschluss, bevor es am Freitag-Abend kommender Woche unter Flutlicht im HD-Derby gegen Tabellenführer Neuenheim geht.

Nord/Ost
Rang Team Spiele Punkte Differenz
1 Berliner RC 3 15 +156
2 Hannover 78 3 10 +22
3 Hamburger RC 3 10 +18
4 RC Leipzig 3 10 +48
5 TSV Victoria Linden 3 9 +40
6 SC Germania List 3 4 -54
7 FC Sankt Pauli 3 3 -88
8 RK 03 Berlin 3 0 -142

Hannover 78 23-6 RC Leipzig

Bei schwierigen Bedingungen wurde den Zuschauern am schnellen Graben nicht unbedingt ein Rugby-Leckerbissen serviert. Die Gastgeber zeigten sich aber über die gesamte Spieldauer routinierter und mit weitaus weniger Fehlern. Vor allem in Durchgang eins waren die 78er das bessere Team.

Außen Liam Boese und Maximilian Kopp legten die einzigen beiden Versuche der Partie noch vor der Pause. Neuner Jan Piosok kickte bereits in Durchgang eins zehn Punkte und erzielte die einzigen drei Hannoveraner Zähler nach dem Pausentee. Bei immer stärker einsetzenden Regen war von Spielfluss in Hälfte zwei nicht mehr viel zu sehen.

Leipzig kam nie so richtig ins Spiel und schaffte es nicht die Gastgeber über mehreren Phasen zu beschäftigen und so unter Druck zu setzen. So wurde es mehr zu einem Stürmerkampf an den Kontaktpunkten, als zu einem Duell der der spielfreudigen Dreiviertelreihen.

Für Hannovers Trainer Rafael Pyrasch läuft nun alles auf ein Duell zwischen seinen 78ern und dem BRC um die Spitzenposition im Norden hinaus. Der ehemalige Nationalspieler attestierte seinen Jungs gegenüber der neuen Presse eine sehr gute Leistung und hob hervor, dass man insgesamt weniger Fehler gemacht habe.

Nach dem freien Wochenende spielt 78 erneut daheim, dann gegen den Stadtrivalen Germania List, der an diesem Wochenende die ersten Punkte der Saison einfahren konnte. Leipzig wiederum wird den BRC zum nächsten Härtetest für die Sachsen empfangen.

 

TSV Victoria Linden 49-6 RK 03 Berlin

Während der Aufsteiger bereits den zweiten Saisonsieg im dritten Spiel feiert, schlittert der Halbfinalist der Vorsaison in Rekordtempo in den Abstiegskampf. Bei regnerischem Herbstwetter fanden sich dennoch zahlreiche Zuschauer im Fössestadion des 20-maligen Meisters ein.

Im ersten Durchgang entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel mit Fehlern auf beiden Seiten. Victoria hatte zwar mehr vom Ball, konnte aber die Berliner Defensive nur selten in größere Schwierigkeiten bringen. Victoria-Coach Himmer bemängelte im Nachgang, dass man zunächst zu flach gestanden hatte und sich so keinen Raum zum kombinieren gegeben hatte.

Die Berliner, nur mit 17 Mann angereist, benötigten bereits in Durchgang zwei ihre beiden Bank-Reserven, da sich Innen Robin Knüpfer und Max Behrendt schon früh Verletzungen zuzogen. Dennoch waren die Gäste Anfangs im Spiel und kamen durch Neuner Maximilian Kaiser mit zwei Straftritten zu sechs Punkten.

Victoria punktete derweil mit einem Stürmerversuch, vollendet durch Cosmos Zymvragos. Eigentlich hätte es beim Stand von 7:6 in die Pause gehen sollen. Doch der RK verpasste mit dem letzten Straftritt die Gasse und stattdessen konterte sich Victoria mit dem Pausenpfiff zum zweiten Versuch. Linden-Neuner Jantjies spielte einen cleveren Kick hinter die Linie, den Sherwin Slater zum 12:6 Pausenstand vollendete.

Nach der Pause wurde die Partie zunehmenden zum Victoria-Sturmlauf. Im Verlauf der zweiten Halbzeit verlor der RK drei weitere Spieler und beendete die Partie in dreifacher Unterzahl. Die zunehmenden Räume nutzten die Gastgeber trotz glitschigem Spielgerät nach Belieben.

Verbinder Cornelius Jansen Van Rensburg erzielte die ersten zehn Punkte der zweiten Hälfte selbst. Doch war es vor allem Neuner Ethan Jantjies, der das Tempo vorgab und den Victoria-Angriff immer wieder antrieb. Spindler, Domogalla und Adler erzielten die letzten drei Versuche in der Schlussviertelstunde mit dem das Ergebnis noch sehr deutlich wurde.

Victoria-Coach Jens Himmer lobte den Siegeswillen seiner Jungs und gab ein Sonderlob für die Spielmacherachse Jantjies und Van Rensburg aus: „Mit den Jungs aus Südafrika sind wir in der Hintermannschaft wesentlich flexibler und haben einfach mehr Optionen auf den Schlüsselpositionen, wie Halb und Verbinder.“

Auf die Victoria kommt nun der nächste Härtetest zu, denn der nächste Gast ist der RC Leipzig. Der RK 03 wiederum muss sich dringend fangen, denn aktuell ist man das einzige Team ohne einen einzigen Ligazähler im Norden. Gegen den HRC in zwei Wochen ist man unter signifikantem Druck.

Hamburger RC 15-16 SC Germania List

Die Gäste an der Hamburger Saarlandstraße wurden zwar nicht mit Champagner-Rugby für ihr Kommen bei schwierigen Witterungsverhältnissen belohnt, aber dafür mit Spannung bis zur allerletzten Sekunde. Dabei waren es die Germanen, die scheinbar besser mit dem glitschigen Spielgerät und dem tiefen Platz zurechtkamen.

Alle 13 Zähler in Durchgang eins, durch einen Versuch und zwei Straftritte, gingen auf das Konto der Germanen. Nach der Pause wurde dann ein Schlagabtausch aus der Partie. Erst verkürzten die Gastgeber über ihren Sturm, dann zog die Germania per Straftritt wieder auf 16:7 davon.

Hamburgs kickender Schluss Marco Colloca brachte die Hanseaten dann per Straftritt wieder in Schlagdistanz und fast hätte es zum entscheidenden Punch gereicht. Der HRC schaffte es mit der Brechstange in der Schlussphase noch einmal über die Linie. Doch Colloca, eben noch der Held, verpasste die siegbringende Erhöhung, so dass die Hannoveraner Gäste ihren ersten Saisonsieg bejubeln konnten.

Für die Germanen gibt dieser Sieg wichtigen Rückenwind, zumal mit Hannover 78 nun der starke Lokalrivale wartet. Der HRC wiederum tritt in zwei Wochen beim kriselnden RK 03 an und dürfte dort sicherlich eine Chance auf Punkte haben.

Berliner RC 66-0 FC Sankt Pauli

Der Tabellenführer sicherte sich am Sonntag gegen den Aufsteiger einen hochverdienten Sieg. Immer wieder gelang es dem BRC-Sturm bei guten Bedingungen die Ballvorträge weit über die Vorteilslinie zu bringen. Für Sankt Pauli wurde es umso schwieriger, da die Hauptstädter bei den Standards weit überlegen waren.

Schon zur Pause hatte sich der BRC eine 40:0 Führung und damit den Offensiv-Bonus geholt. In Durchgang zwei konnten die Gastgeber früh durchrotieren und schafften es dennoch weiter vier Versuche zu legen und hinten die Null zu halten. In mittlerweile 240 Minuten Bundesliga-Rugby hat der BRC noch nicht einen einzigen Gegenzähler kassiert – beeindruckend!

BRC-Team-Manager Boris Siebenöhrl lobte Man of the Match Jonathan Maser, der mit seinen Ballvorträgen und geklauten Bällen im Sturm für den Gastgeber äußerst wertvoll war. Insgesamt habe man die Überlegenheit im Sturm gut genutzt und den Ball fix in die weiten Kanäle transferiert.

Ob diese fantastische Bilanz ohne einen einzigen Gegenpunkt auch beim RCL in zwei Wochen Bestand haben wird, bleibt abzuwarten. Aber aktuell ist der BRC das wohl stärkste Nord-Team und bei den Berlinern will man schon jetzt alle Konzentration auf den kommenden Gegner fokussieren. Pauli wartet derweil weiter auf den ersten Sieg, bleibt aber dank der Schwäche des RK 03 auf dem vorletzten Rang. In zwei Wochen kommt mit Victoria Linden ein alter Bekannter in die Hansestadt.

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Kommentare (1)add comment

Caroline Augspurger-Hacker said:

3871
RK Heusenstamm 20-20 RG Heidelberg
Als Zuschauer dieses Spiels bin ich mir recht sicher, dass es zwar zwei rote Karten gab, allerdings war die einzige Karte als Resultat des Getümmels zwischen den beiden Teams eine rote und traf einen ausgewechselten Heusenstammer Spieler. Die zweite Karte war eine Gelb-Rote und wurde mit dem Schlusspfiff ebenfalls an einen RKH-Spieler gegeben. Ggf. kann ja noch einmal nachrecherchiert werden.
September 26, 2022

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busy
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 7. Oktober 2022 )
 
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