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1. Bundesliga 2011/2012
Spielbericht - Halbfinale

Samstag, 28. April 2012 - 18:00 Uhr
Heidelberger RK SC Neuenheim

Heidelberger RK

SC Neuenheim


71


21


Zuschauer: 400 Schiedsrichter: Florian Forstmeyer


Startaufstellung
Ein- / Auswechslungen
ausgewechselt Muggeridge, Luke James (Schluss)
eingewechselt Liebig, Christopher (Außendreiviertel)
ausgewechselt Armitage, Daniel (Dritte Reihe )
eingewechselt Danso, Benjamin (Zweite Reihe)
60' ausgewechselt Brenner, Kehoma (Hakler)
eingewechselt Ruhnau, Ansgar (Dritte Reihe )
ausgewechselt Armstrong, Sean (Gedrängehalb)
eingewechselt Neureuther, Christoffer (Außendreiviertel)
70' ausgewechselt Kasten, Tim (Dritte Reihe )
eingewechselt Schmidt, Carlo (Dritte Reihe )
73' ausgewechselt Widiker, Alexander (Prop)
eingewechselt Biskupek, Alexander (Hakler)
ausgewechselt Schliwa, Patrick (Prop)
eingewechselt Vasquez, Luis (Prop)
ausgewechselt Strauch, Marten (Innendreiviertel)
eingewechselt Paine, Sam (Innendreiviertel)
ausgewechselt Paine, Oliver (Schluss)
eingewechselt Drelciuc, Lucian (Innendreiviertel)
ausgewechselt Hug, Christian (Zweite Reihe)
eingewechselt Landsberg, Kevin (Zweite Reihe)
ausgewechselt Trick, Marcus (Prop)
eingewechselt Merino, Oscar (Dritte Reihe )
34' ausgewechselt Weiss, Paul (Prop)
eingewechselt Sanadiradze, Grigol (Hakler)

Ereignisse

  • VersucheVersuche
  • ErhoehungenErhoehungen
  • Julio David Rodriguez 10'
  • Luke James Muggeridge 13'
  • Shaun Walker 20'
  • Pierre Mathurin 25'
  • Caine Elisara 28'
  • Julio David Rodriguez 36'
  • Tim Kasten 54'
  • Sean Armstrong 56'
  • Caine Elisara 60'
  • Steffen Liebig 72'
  • Shaun Walker 79'
  • Marten Strauch 37'
  • Gardner Nechironga 79'
  • Stelio Da Fonseca 80'
  • Luke James Muggeridge 13'
  • Luke James Muggeridge 20'
  • Luke James Muggeridge 25'
  • Luke James Muggeridge 28'
  • Luke James Muggeridge 36'
  • Luke James Muggeridge 54'
  • Luke James Muggeridge 56'
  • Steffen Liebig 60'
  • Sam Harris 37'
  • Gardner Nechironga 79'
  • Sam Harris 80'

Zusammenfassung

Vorjahresmeister Heidelberger RK hingegen wurde seiner Favoritenrolle gegen den Stadtrivalen erwartungsgemäß in allen Belangen gerecht. Von der ersten Minute an zeigten die Gastgeber, wer hier und heute als Sieger vom Platz gehen würde. Neuenheim hatte dem Offensiv-Wirbel des „Klubs“ kaum etwas entgegenzusetzen. Schon zur Pause lag der HRK uneinholbar mit 40:7 vorn.


Der SCN schien sich früh mit der Niederlage abgefunden zu haben, sodass der HRK kaum Mühe hatte, bis auf 71:7 davonzuziehen. Erst in der Schlussphase, als viele HRKer womöglich innerlich schon den Finaleinzug feierten, gelang dem SCN noch ein wenig Ergebniskosmetik. An einer insgesamt dennoch sehr erfolgreichen Spielzeit für Neuenheim ändert dieser klare Abschluss allerdings nichts. 


DRV-Pressemitteilung


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