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1. Bundesliga 2011/2012
Spielbericht - Halbfinale

Samstag, 28. April 2012 - 14:00 Uhr
SC Frankfurt 1880 TV Pforzheim

SC Frankfurt 1880

TV Pforzheim


25


46


Zuschauer: 500 Schiedsrichter: Jan Craenen


Startaufstellung
Ein- / Auswechslungen
33' ausgewechselt Leung-Wai, Sam (Innendreiviertel)
eingewechselt Manawatu, Tim James (Verbinder)
54' ausgewechselt Ewald, Anton (Außendreiviertel)
eingewechselt Deichmann, Lukas (Verbinder)
59' ausgewechselt Kalemani, Jeffrey (Prop)
eingewechselt Gallego, Victor (Prop)
70' ausgewechselt von Reischach, Niklas (Außendreiviertel)
eingewechselt Fraser, Sascha (Dritte Reihe )
80' ausgewechselt Smith, Eugene (Hakler)
eingewechselt Howells, Chris (Prop)
72' ausgewechselt Mainzer, Klaus (Prop)
eingewechselt Mihaila, Dragos Sorih (Prop)
75' ausgewechselt Kupa, Jason (Innendreiviertel)
eingewechselt Soteras Merz, Carlos (Innendreiviertel)
ausgewechselt Bain, Scott (Dritte Reihe )
eingewechselt Rosljakov, Andrej (Dritte Reihe )
78' ausgewechselt Sauer, Callum (Zweite Reihe)
eingewechselt Herrmann, Uwe (Zweite Reihe)

Ereignisse

  • VersucheVersuche
  • StraftritteStraftritte
  • ErhoehungenErhoehungen
  • Viliami Raea 37'
  • Kieran Manawatu 40'
  • Chad Shepherd 80'
  • Mustafa Güngör 28'
  • Scott Bain 51'
  • Jason Kupa 59'
  • Alex Jessop 84'
  • Kieran Manawatu 16'
  • Tim James Manawatu 49'
  • Jeremy Te Huia 23'
  • Jeremy Te Huia 34'
  • Jeremy Te Huia 43'
  • Jeremy Te Huia 46'
  • Jeremy Te Huia 62'
  • Jeremy Te Huia 76'
  • Kieran Manawatu 37'
  • Kieran Manawatu 80'
  • Jeremy Te Huia 28'
  • Jeremy Te Huia 51'
  • Jeremy Te Huia 59'
  • Jeremy Te Huia 84'

Zusammenfassung

Das Endspiel wird so das erste seit 2006, das ohne die Beteiligung des SC Frankfurt 1880 stattfinden wird. In dem Halbfinale, das durch den Punktabzug für den TVP und den damit kurzfristig zu den 80ern gewechselten Heimvorteil besondere Brisanz erhalten hatte, sahen die Zuschauer zumindest eine Halbzeit lang eine Partie auf Augenhöhe. Zur Pause lag Vizemeister Frankfurt auch noch mit 15:13 vorn.


Im zweiten Durchgang jedoch drehte Pforzheim, das den Hessen schon in der regulären Saison eine Niederlage zufügen konnte, auf, bestimmte das Geschehen und zog kontinuierlich davon. Am Ende kann man das 25:46 aus Frankfurter Sicht durchaus als „Klatsche“, aber zumindest als überraschend deutliche Pleite bezeichnen. 


DRV-Pressemitteilung

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