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Frauenbundesliga
Spielbericht - Halbfinale

Samstag, 20. April 2013 - 12:00 Uhr
Heidelberger RK SC Germania List

Heidelberger RK

SC Germania List


89


0


Zuschauer: 100 Schiedsrichter: Hans Brauner


Startaufstellung
Ein- / Auswechslungen
35' ausgewechselt Horn, Stefanie (Dritte Reihe )
eingewechselt Ünlü, Seyma (Dritte Reihe )
55' ausgewechselt Schmitt, Kathrin (Außendreiviertel)
eingewechselt Trauth, Salome (Außendreiviertel)
ausgewechselt Beckenbach, Andrea (Gedrängehalb)
eingewechselt Treiber, Sarah (Gedrängehalb)
60' ausgewechselt Ripperger, Vanessa (Dritte Reihe )
eingewechselt Baum, Ramona (Prop)
ausgewechselt Kempter, Friederike (Hakler)
eingewechselt Ünlü, Suheda (Prop)
ausgewechselt Eichhorn, Julia (Prop)
eingewechselt Jansen, Jasmin (Innendreiviertel)
ausgewechselt Weinel, Brenda (Innendreiviertel)
eingewechselt Wiedemann, Carina (Innendreiviertel)

Ereignisse

  • VersucheVersuche
  • ErhoehungenErhoehungen
  • Andrea Beckenbach 5'
  • Stefanie Horn 11'
  • Jana Eisenbeiß 21'
  • Laryssa Stone 23'
  • Friederike Kempter 35'
  • Laryssa Stone 42'
  • Lisa Kropp 47'
  • Julia Peters 51'
  • Alysha Stone 57'
  • Laryssa Stone 59'
  • Laryssa Stone 65'
  • Laryssa Stone 68'
  • Jana Eisenbeiß 70'
  • Laryssa Stone 72'
  • Laryssa Stone 78'
    • Lisa Kropp 21'
    • Lisa Kropp 23'
    • Lisa Kropp 42'
    • Lisa Kropp 47'
    • Lisa Kropp 51'
    • Lisa Kropp 68'
    • Lisa Kropp 72'

      Zusammenfassung

      HRK-Frauen erneut im Finale


      Mit einem souveränen Sieg im Halbfinale sicherten sich die HRKlerinnen zum fünften Mal in Folge den Einzug ins Finale der Frauenbundesliga. Am vergangenen Samstag, den 20.04., gewannen sie gegen die Gegnerinnen vom SC Germania List aus Hannover mit 89:0. Die Heidelbergerinnen konnten dieses Mal mit einem vollständigen Kader antreten, lediglich Verbinderin Tilla Dier muss wegen ihres gebrochenen Fingers pausieren. Die Gegnerinnen aus Hannover hatten von Beginn an Probleme mit dem Tempo der Zebras mitzuhalten – zumindest in der Hintermannschaft. Im Sturm waren sie zunächst zwar ebenbürtig. Sie konnten sowohl in der Gasse als auch im Gedränge eigene als auch gegnerische Bälle erobern.  Allerdings konnten sie dies nur die ersten zwanzig Minuten so durchhalten, da dann die HRKlerinnen aus ihren Fehlern lernten. Die Versuche gelangen trotzdem mehr durch die Dreiviertelreihe, die vor allem über ihre schnellen Außendreiviertel punkten konnte. So stand es in der Halbzeitpause bereits 29:0 für den HRK nach Versuchen von Andrea Beckenbach, Stefanie Horn, Jana Eisenbeiß, Laryssa Stone und Friederike Kempter; Verbinderin Lisa Kropp traf mit zwei Erhöhungen. In die zweite Halbzeit startete Hannover mit erschwerten Bedingungen, da zwei Spielerinnen verletzt ausfielen und mit einem gebrochenen Schlüsselbein und einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Heidelbergerinnen waren jetzt klar überlegen und legten einen Versuch nach dem anderen, wobei sich vor allem Laryssa Stone hervortat und insgesamt mit sieben Versuchen in diesem Spiel punkten konnte. Die restlichen Versuche in dieser Halbzeit legten Julia Peters, Alysha Stone, Jana Eisenbeiß und Lisa Kropp, die zudem fünf der Versuche erhöhte. Der Endstand des Spiels lautete somit 89:0 für Heidelberg. 


      Im zweiten Halbfinale, in dem der SC Neuenheim in Hamburg beim FC St. Pauli antrat, gewann ebenfalls das Team aus Heidelberg deutlich mit 48:7. Damit stehen sich im Finale der deutschen Meisterschaft  wieder einmal der Heidelberger RK und der SC Neuenheim gegenüber, womit man sich nächsten Samstag auf ein spannendes Endspiel freuen kann.

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