| Verfasst aus Sicht des BSC 1899 Offenbach Rugby:
Am Samstag, den 20.10.2012, empfing der BSC 1899 Offenbach Rugby die zweite Mannschaft des RK Heusenstamm. Da beide Teams noch ungeschlagen waren, wurde ein spannendes und umkämpftes Spiel erwartet.
Offenbach begann sehr stark und ließ Heusenstamm keinen Raum ein eigenes Spiel zu entfalten. Folgerichtig legte die Mannschaft von Trainer Lofty Stevenson den ersten Versuch der Partie durch Marvin Seifert, der Punktestand erhöhte sich auf 10:0, Kapitän Patrick Dunkley hatte schon einen Straftritt über die Stangen gekickt. Der BSC hielt trotz des Vorsprungs den Druck aufrecht und setzte sich in der Hälfte der in grün-orange spielenden „Füchsen“ fest. Ohne Probleme gelang es den Offenbachern einen weiteren Versuch zu legen, das nie zu fassende BSC-Urgestein Vinnie McLoughlin erhöhte auf 15:0. Kurz vor der Halbzeitpause schafften es die Gäste eine Unaufmerksamkeit in der Verteidigung der 1899er zu nutzen und den Anschluss zu halten. Durch einen Straftritt in der 40.Minute zog der BSC jedoch abermals davon und es ging mit einem 18:7 in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff präsentierten sich die schwarz-weißen aus Offenbach noch nicht wirklich wach und der RK Heusenstamm verkürzte auf 18:14. Dies wirkte wie ein Weckruf für den BSC, der nun keine weitere Chance des Gegners zuließ und ohne Probleme durch zwei Straftritte auf 24:14 davon zog. Leider verpasste man es trotz zahlreicher Möglichkeiten zwei Versuche nachzulegen und erhielt somit keinen Offensivbonuspunkt. Am 3.11.2012 empfängt der BSC 1899 Offenbach Rugby die TG Darmstadt zum Spitzenspiel der Regionalliga Hessen.
Aus Sicht des RKH:
Offenbach nuzt den Vorteil des Doppelspieltages aus.
In einem hart umkämpften Spiel haben am Ende die Rugger aus Offenbach die Nase vorn. Die Reserve der Füchse verursachte zu viele Fehler und Strafkicks, die die Offenbacher in Punkte verwandelten.
Die Versuche der Füchse legten in der 1. Hälfte urgestein Benoit Grob, eine wichtige Stütze für die "Zweite", und im Zweiten durchgang konnte Jonas Friedrich punkten. Beide Versuche konnte Sascha Frey sicher verwandeln.
Fazit vom Trainer Markus Walger (der nicht anwesend sein konnte):
Leider waren wir personell nicht gut aufgestellt, durch den Doppelspieltag. Unsere "Erste" spielte zeitgleich in Pforzheim. Am Ende war ich froh, das mehr als 15 Spieler zur Verfügung standen.
Leider waren die gegnerischen Spieler und Trainer im Vorfeld nicht bereit das Spiel zuverlegen, dadurch fehlten halt die Ersatzspieler der "Ersten" die den Kern der Mannschaft ausmachen.
Die wollten halt unbedingt gegen uns gewinnen.
Da kann man leider nichts machen.
Jetzt müssen wir in den letzten beiden Spielen in diesem Jahr nochmal richtig Gas geben, damit der Abstand zum Spitzenreiter Darmstadt nicht zu groß wird.
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