1. Bundesliga 2010/2011
Spielbericht - 6. Spieltag

Samstag, 02. Oktober 2010 - 15:00 Uhr
Hannover 78 RG Heidelberg

Hannover 78

RG Heidelberg


8


17


Startaufstellung
Ein- / Auswechslungen
52' ausgewechselt Wiechers, Lutz (Zweite Reihe)
eingewechselt Germershausen, Maik (Zweite Reihe)
58' ausgewechselt Müller, Konstantin (Zweite Reihe)
eingewechselt Janotta, Niall (Zweite Reihe)
70' ausgewechselt Roushanian, Babak (Hakler)
eingewechselt Ralevic, Ivan (Hakler)
80' ausgewechselt Koentopp, Rob (Prop)
eingewechselt Hogg, Sean (Prop)
ausgewechselt Becker, Luis (Außendreiviertel)
eingewechselt Härtel, Mike (Außendreiviertel)
ausgewechselt Herlyn, Jan-Philipp (Prop)
eingewechselt Salerno, Gian - Luca (Prop)
ausgewechselt Heimpel, Fabian (Verbinder)
eingewechselt Ueberle, Christoph (Gedrängehalb)

Ereignisse

  • VersucheVersuche
  • StraftritteStraftritte
  • ErhoehungenErhoehungen
  • Gelbe KartenGelbe Karten
  • Pascal Fischer 50'
  • Bastian Himmer 40'
  • Edmore Takaendesa 80'
  • Pascal Fischer 61'
  • Fabian Heimpel 12'
    • Mustafa Güngör 40'
    • Bastian Himmer 80'
      • Tim Reinhard

      Zusammenfassung

      In einer zerfahrenen Partie setzte sich der Gast aus Heidelberg letztlich verdient mit 17:8 (10:0) bei Hannover 78 durch. Verdient, weil die Ruderer vor allem im ersten Durchgang deutlich überlegen waren und konsequenter mit ihren wenigen Chancen umgingen.


      Für 78 bleibt alles wie gewohnt: Mit hohem Kraft- und Laufaufwand stemmte sich der Gastgeber gegen die drohende Niederlage, ging aber mit den gewonnenen Bällen sehr fahrig um und war im Angriffsspiel wenig effektiv. Unglückliche Szenen hatten die Hannoveraner, als sie in der 7. Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit einen Versuch kassierten. Gründe, die diese lange Nachspielzeit verursachten, lagen nicht vor.  Nachdem sich 78 bis zur 60. Minute auf 8:10 heran gekämpft hatte, vergab Kopp einen leichten Straftritt zur sicher geglaubten Führung.  Und erst 5 Minuten vor dem Ende kam die RGH zu den entscheidenden Punkten, die den lange sicher geglaubten Defensivpunkt verhinderten.


      Beide Mannschaften hatten eklatante Schwächen im Kickspiel. Gleich mehrere Spieler beider Seiten versuchten sich am gesetzten Ball und ließen zahlreiche gute Möglichkeiten aus.


      rugby-78

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