Matthias Hase
said:
|
|||||||||||||||||||||||||||||
|
... - 3000 Zuschauer sind ein Rückschritt zu dem generierten Interesse in Hannover (8000) und Köln (6000). Der Weg muss in größere Stadien gehen - Open-Air-VIP-Bereich: im November eher nicht so muggelig. Der Komfort für alle Zuschauer zu dieser Jahreszeit in einem vernünftigem Stadion wäre um einiges höher - Bushaltestelle ist nicht unbedingt ein zwingender Anreisegrund für Fans und Zuschauer außerhalb HD-Nord - Können die weltbesten Fans auch "auswärts" für Stimmunng sorgen oder ist dies nur im heimischen Lions-Park möglich? - habe ich den Smiley übersehen? |
|
Wie wärs mal im... Frankenstadion? 45.000 Plätzeߘ Drei im Wggla fÃr alle. Aber zeitlich wohl zu knapp. Aber europ܃isch gesehen ziemlich die Mitte. |
|
... Lieber Matthias, "Wie offiziell ist das? Denn auf der DRV-Homepage ist nix zu finden. Wird in Deutschland gespielt?" Die Länderspiele wurden bereits Mitte Juni auf der DRV-Homepage angekündigt. http://www.rugby-verband.de/?p=9810 Daraus geht seit über einem Monat hervor, dass - es offiziel ist - auf der DRV-Homepage zu finden ist - die Spiele in Deutschland stattfinden Zu Uruguay steht noch nichts auf der Homepage. Vermutlich ist das noch nicht offiziell. |
|
... Hallo zusammen, man könnte ja auch einmal für solch tolle Länderspiele in Heidelberg, der Hochburg schlechthin, dsbzgl. etwas organisieren, da gibt es auch den SV Sandhausen, einen Fußball-Zweitligisten, wo ca. 12.000 Zuschauer ins Stadion passen würden. Es könnte ja auch einmal von Interesse sein einen dieser zwei Spiele hier nach Heidelberg zu bekommen. Mit entsprechenden Ankündigungen, Medienaktivierung, etc. sollte sich hier vor Ort solch ein Stadion füllen lassen. Hannover und Köln haben gezeigt was möglich ist, warum wir eigentlich nicht in dieser "Hochburg". |
|
... Guter Ansatz, Bernd. Stadien wie das Frankenstadion wären noch zu groß. Wenn man zudem darauf abzielt, neue Interessengruppen für Rugby zu bedienen und zu erschließen, müsste man aber aus Heidelberg und Umgebung raus. Zentral würden sich die Stadien der Offenbacher Kickers und des FSV Frankfurt anbieten (15k -20k Zuschauer). Im November steht ein Fußballländerspiel-Wochenende an, zudem mal kurz den Spielplan der Kickers und des FSV auf Auswärtsspiele checken - und dann mal etwas wagen. Klar kosten diese Stadien Miete, aber dort passen auch mehr Zuschauer rein, um das Geld über Eintritt. Was von Marketing und Catering hängen bleibt, hängt dann von einem selbst ab. |
| < vorheriger Artikel | nächster Artikel > |
|---|
| |